Brigitte Haas bemühte sich am Dienstag um Schadensbegrenzung. Die Regierungschefin des Fürstentums Liechtenstein erklärte in einer Pressekonferenz, bei dem Hackerangriff auf das sogenannte Verzeichnis der wirtschaftlich berechtigten Personen (VwbP) seien weder Adressen, Telefonnummern oder Mailadressen noch Finanzdaten wie Umsätze, Vermögenswerte oder Bankdaten abgeflossen. Immerhin. Die finanziellen Daten würden in diesem Verzeichnis auch gar nicht erfasst, bekräftigte sie. So versuchte sie, das Ausmaß des Datenlecks zu relativieren.
Liechtenstein: Regierungschefin Brigitte Haas muss den Ruf ihres Landes retten
Wie konnten Hacker sensible Informationen aus einer Datenbank des Landes stehlen? Regierungschefin Haas ist in Erklärungsnot.











