PfadnavigationHomeRegionalesNordrhein-WestfalenNiedrigwasser: Verkehrsminister will «kurzfristig handeln»Stand: 15:39 UhrBundesverkehrsminister Bilger will die deutschen Wasserstraßen widerstandsfähiger gegen extremes Niedrigwasser machen. Darüber will er am Donnerstag in Bonn mit Akteuren aus Wirtschaft, Häfen und Schifffahrt sprechen.Quelle: Federico Gambarini/dpaViel zu wenig Wasser in den Flüssen: Was ist zu tun? Der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger hat wichtige Akteure zu Beratungen nach Bonn eingeladen. Es soll nicht das einzige Treffen bleiben.Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) hat sich besorgt über die niedrigen Pegelstände im Rhein und anderen Flüssen gezeigt und eine rasche Reaktion in Aussicht gestellt. «Das Niedrigwasser stellt die Binnenschifffahrt, die Industrie und damit die gesamte Logistikkette vor große Herausforderungen», sagte der CDU-Politiker dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Donnerstag-Ausgabe) vor einem für Donnerstag geplanten Spitzentreffen mit Wirtschaftsvertretern in Bonn.Minister: Wasserstraßen sollen widerstandsfähiger werdenBei dem Treffen wolle man die aktuelle Lage bewerten und kurzfristig dort handeln, wo Handlungsbedarf bestehe, so Bilger. Gleichzeitig wolle man die richtigen Schlussfolgerungen ziehen, «um unsere Wasserstraßen widerstandsfähiger gegen zunehmende extreme Niedrigwasserereignisse zu machen.»Zu dem Treffen hat Bilger Akteure aus Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft eingeladen. Der Minister rief die Teilnehmer dazu auf, pragmatisch und lösungsorientiert zusammenzuarbeiten. «Ich will auch, dass das Spitzengespräch kein einmaliger Termin bleibt», so Bilger weiter. «Wir werden einen festen Austausch mit den betroffenen Akteuren etablieren, damit wir auf Veränderungen der Lage schnell reagieren und notwendige Maßnahmen unmittelbar abstimmen können.»dpa-infocom GmbH
Niedrigwasser: Verkehrsminister will «kurzfristig handeln» - WELT
Viel zu wenig Wasser in den Flüssen: Was ist zu tun? Der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger hat wichtige Akteure zu Beratungen nach Bonn eingeladen. Es soll nicht das einzige Treffen bleiben.











