Viele Berliner werden ihn vermissen. Der Bahnhof Spandau ist für viele Menschen die am besten erreichbare Bahnstation in dieser Stadt. Doch dem Knotenpunkt im Westen droht eine monatelange Sperrung. Jetzt wurde bekannt, dass die Zwangspause noch länger ausfallen könnte als angekündigt – und dass weitere Einschränkungen geprüft werden.ICE-Züge nach Köln, Regionalexpresszüge nach Stendal und Wismar, Flixtrain nach Hamburg: Die Station gegenüber vom Rathaus Spandau ist seit rund 29 Jahren einer der wichtigsten Bahnhöfe von Berlin. Sie ist gut erreichbar mit Bussen, der S-Bahn und der U-Bahn-Linie U7.Doch die Sicherungstechnik muss erneuert werden. Während der Arbeiten ist im Knoten Spandau kein Fern- und Regionalzugbetrieb möglich. Der Infrastrukturbetreiber DB InfraGO hat damit begonnen, das Projekt vorzubereiten. Zuletzt schien klar zu sein, wann und wie lange in Spandau gearbeitet wird. Aber nun kam etwas dazwischen.
Schienenverkehr
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Kein Zugverkehr zwischen Charlottenburg und Falkensee
Wie berichtet, wollte die Deutsche Bahn (DB) im Bahnhof Spandau im Schatten einer anderen Baumaßnahme tätig werden. Bestätigt ist, dass die direkte Verbindung zwischen Berlin-Spandau und Fallersleben bei Wolfsburg vom 2. Oktober bis 12. Dezember 2027 gesperrt wird. Bisher war geplant, die Arbeiten in Spandau mit diesem Projekt zu bündeln.Während die Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Westen saniert wird, sollte der Bahnhof die neue Technik erhalten. Weil die To-do-Liste weitere Themen umfasst, plante die Bahn die Sperrung des gesamten Abschnitts zwischen Berlin-Charlottenburg und Falkensee. Zuletzt hieß es, dass dies vom 16. Oktober bis 11. Dezember 2027 geschehen soll.










