Die Hamas, das Board of Peace und Vermittler haben einen Weg vereinbart, wie es zu einem Frieden im Gazastreifen kommen kann. Doch der Plan hat Tücken.
Die Hamas verfügt weiterhin über ein recht großes Arsenal an verschiedenen Waffen
Majdi Fathi/NurPhoto/imago
Ende vergangener Woche haben die Hamas, das Board of Peace und einige Vermittlerstaaten ein Abkommen geschlossen. Es legt fest, wie die Hamas entwaffnet werden soll und wie sich Israels Militär im Einklang damit aus dem Gazastreifen zurückziehen soll. Die wichtigsten Punkte: Israel soll sich sofort an das Waffenruhe-Abkommen vom Oktober 2025, genannt Sharm-Sheikh-Protokoll, halten – also die Kampfhandlungen einstellen.
Das Gleiche gilt für die Hamas und andere bewaffnete palästinensische Gruppen. Die Hamas soll außerdem alle „zivilen Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen“ an das Nationale Komitee für die Verwaltung des Gazastreifens (NCAG) übergeben, das sich dann um die Belange der Zivilbevölkerung kümmern soll.














