Am schlimmsten steht es um den Mais. „Ende Juli, Anfang August ist der Mais auf meinen Feldern normalerweise drei Meter oder sogar drei Meter fünfzig hoch“, sagt der Biobauer Stefan Grandl. „Dieses Jahr gibt es Bereiche, wo er nicht mal einen Meter hat.“ Hitze und Dürre haben den Pflanzen zugesetzt. Und es sieht schlecht aus: „Wenn’s die nächste Woche nicht regnet, und zwar länger und ergiebig, dann ist mein Mais tot.“
Dürre in Bayern nimmt katastrophale Ausmaße an
Bauern beklagen Ernteausfälle, selbst Viehfutter wird inzwischen knapp. Eine Wende könnte nur Dauerregen bringen, doch der ist nicht in Sicht.










