Ultraschallreiniger erzeugen mit Schallwellen im Wasser winzige Bläschen, die Verschmutzungen auf Brillen, Schmuck oder Uhren lösen sollen. Wir haben verschiedene Modelle getestet und stellen Ihnen die besten Ultraschallreiniger vor.Wann haben Sie Ihre Brille zuletzt gründlich gereinigt? Liegt das schon etwas zurück, könnte ein Ultraschallreiniger interessant für Sie sein. Die Geräte versprechen eine schnelle und komfortable Reinigung von Brillen, Schmuck und Uhren. Wir haben getestet, welchen Modellen das am besten gelingt.Das Wichtigste in KürzeFunktionsweise: Ultraschallreiniger erzeugen mit Schallwellen im Wasser winzige Bläschen. Diese platzen in Sekundenbruchteilen und lösen Verschmutzungen selbst an Stellen, die mit einem Tuch kaum erreichbar sind.Testsieger: Der Ultraschallreiniger von Grundig liefert im Test die beste Reinigungsleistung und lässt sich besonders einfach bedienen.Anwendungsbereiche: Brillen, Schmuck und sogar Münzen mit angetrockneten Rückständen wurden mit den besten Geräten innerhalb weniger Minuten deutlich sauberer.Erkenntnisse aus dem Test: Deutliche Unterschiede gab es bei Ausstattung, Tankgröße und Lautstärke. Nicht jedes Modell eignet sich gleichermaßen für den Alltag.Zusatzfunktionen: Eine Heizfunktion und viele Einstellmöglichkeiten führen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen.Testsieger: Grundig UC 6620 UltraschallreinigerManche Ultraschallreiniger erfordern etwas Einarbeitung. Der Grundig UC 6620 gehört nicht dazu. Wasser einfüllen, Gegenstand einlegen, Laufzeit wählen und starten. Mehr ist nicht nötig. Im Test überzeugte vor allem die einfache Bedienung. Das Display ist gut ablesbar, die Tasten reagieren zuverlässig und der Timer bietet genügend Auswahl, ohne unnötig kompliziert zu werden.Hilfreich ist auch der mitgelieferte Korb. Er erleichtert den Umgang mit kleinen Gegenständen wie Ringen, Münzen oder Ohrringen und verhindert, dass Kleinteile auf den Tankboden sinken. Weniger gelungen ist das fest verbaute Stromkabel, das beim Umstellen gelegentlich stört.Entscheidend ist jedoch die Reinigungsleistung. Unsere Testbrille wirkte bereits nach dem ersten Durchgang deutlich frischer. Nach dem zweiten waren selbst feine Schlieren fast vollständig verschwunden. Auch bei Schmuck entfernte das Gerät Ablagerungen aus Vertiefungen und Zwischenräumen, die von Hand schwer erreichbar sind. Nur ältere Klebereste auf Münzen benötigten zusätzliche Unterstützung.Mit einem Geräuschpegel von rund 57 Dezibel nach A-Bewertung liegt der Grundig im Mittelfeld des Testfeldes. Das entspricht etwa einem laufenden Ventilator. Das Gerät ist während des Betriebs deutlich hörbar, bleibt insgesamt aber angenehm.Unter allen getesteten Modellen hinterließ der Ultraschallreiniger von Grundig den stärksten Gesamteindruck. Die Reinigungsleistung stimmt, die Ausstattung passt zum Einsatzzweck und größere Schwächen leistet sich das Gerät nicht.Nicht schön, aber leistungsstark: Vevor UltraschallreinigerDer Ultraschallreiniger von Vevor fällt schon vor dem ersten Einsatz auf. Als ein Kollege das Gerät auf dem Tisch sah, fragte er direkt, ob das eine Fritteuse sei. Ganz unverständlich ist der Vergleich nicht, denn das Modell ist deutlich größer als viele andere Haushaltsgeräte.Nach dem Einschalten zeigt sich schnell, dass Vevor auf viele Einstellmöglichkeiten setzt. Laufzeit und Temperatur lassen sich frei anpassen. Alle wichtigen Informationen werden übersichtlich auf dem Display angezeigt.Praktisch ist auch die integrierte Heizfunktion, die die Reinigung unterstützen kann. Weniger gelungen fanden wir die Bedienungsanleitung. Sie erklärt kaum, welche Temperatur sich für welche Verschmutzung eignet. Wer optimale Ergebnisse erzielen möchte, muss selbst recherchieren.Positiv fiel außerdem der mitgelieferte Korb auf. Er hält Münzen, Uhren und andere Kleinteile sicher an ihrem Platz und verhindert den direkten Kontakt mit dem Edelstahlboden. Auch bei der Reinigungsleistung überzeugt das Gerät. Unsere Testbrillen kamen sichtbar sauberer aus dem Wasserbad, Schmutz in feinen Zwischenräumen von Schmuck wurde deutlich reduziert und selbst hartnäckige Klebereste auf Münzen ließen sich merklich verringern. Nach zwei Durchgängen waren nur noch wenige Rückstände sichtbar.Weniger gefallen hat uns die Geräuschkulisse. Neben dem dauerhaften Surren fallen vor allem die lauten Signaltöne auf. Ein Kollege beschrieb den Klang während des Tests sogar als unangenehm, was wir unterschreiben können. Obwohl das Gerät nur rund 53 Dezibel erreicht und damit etwa auf Zimmerlautstärke liegt, wirkt die Tonlage deutlich störender, als der Messwert vermuten lässt.Der Ultraschallreiniger von Vevor richtet sich vor allem an Nutzer, die regelmäßig verschmutzte Gegenstände reinigen und möglichst viele Einstellungen selbst kontrollieren möchten. Für die schnelle Brillenreinigung zwischendurch ist das Gerät fast schon überdimensioniert.Klar strukturiert: Klarberg UltraschallreinigungsgerätBeim Klarberg steht Einfachheit im Mittelpunkt. Auf viele Zusatzfunktionen verzichtet das Gerät. Stattdessen ist es schnell einsatzbereit. Wasser einfüllen, anschließen, Start drücken und das voreingestellte Reinigungsprogramm mit 180 Sekunden Laufzeit beginnt.Positiv fiel das Display auf. Es zeigt die verbleibende Zeit als Countdown an, sodass jederzeit sichtbar bleibt, wie lange der Vorgang noch dauert. Die Laufzeit lässt sich über fünf feste Stufen anpassen. Das funktioniert unkompliziert, auch wenn andere Geräte mehr Spielraum bieten. Auf eine Heizfunktion müssen Sie verzichten.Im Praxistest erzielte der Ultraschallreiniger gute Ergebnisse. Nach dem zweiten Durchgang waren Schlieren auf der Brille deutlich reduziert und die Gläser sichtbar sauberer. Schwieriger wurde es bei hartnäckigen Rückständen. Klebereste auf einer Münze verschwanden erst nach mehreren Reinigungszyklen. Auch bei Schmuck blieben vereinzelt Verschmutzungen in engen Bereichen zurück.Mit 58,34 Dezibel zählt das Gerät zu den lauteren Modellen im Test. Das entspricht etwa der Geräuschkulisse eines belebten Büros. Das Surren ist durchgehend hörbar und begleitet den gesamten Reinigungsvorgang.Für Brillen, Münzen und leicht verschmutzten Schmuck reicht die Leistung im Alltag aus. Bei hartnäckigen Ablagerungen sind jedoch Geduld und häufig ein weiterer Durchgang nötig.Zu flach für große Brillen: Mistro UltraschallreinigungsgerätDas Ultraschallreinigungsgerät von Mistro konzentriert sich auf das Wesentliche: Auspacken, Wasser einfüllen und die erste Brille ins Reinigungsbad legen. Die Bedienung erklärt sich nahezu von selbst. Im Test zeigte sich allerdings schnell, dass eine einfache Handhabung nicht automatisch für starke Reinigungsergebnisse sorgt.Zur Ausstattung gehören mehrere Timerstufen und ein Mikrofasertuch. Das reicht für den Alltag aus. Weniger überzeugend ist der flache Tank, in den größere Brillen nur eingeschränkt passen. Außerdem fehlt eine Markierung für die maximale Füllmenge. Nutzer müssen daher selbst einschätzen, wie viel Wasser eingefüllt werden sollte.Bei der Reinigungsleistung konnte das Mistro nicht mit den stärkeren Geräten mithalten. Unsere Testbrillen wirkten zwar sauberer, feine Schlieren blieben aber sichtbar. Auch bei Schmuck fanden sich in schwer erreichbaren Bereichen teilweise noch Rückstände. Fingerabdrücke, Staub und leichte Verschmutzungen entfernt das Gerät zuverlässig. Bei festsitzendem Schmutz stößt es jedoch schnell an seine Grenzen.Auch die Lautstärke fiel negativ auf. Mit rund 62 Dezibel gehört das Modell zu den lautesten Geräten im Test. Das Geräuschniveau erinnert an ein ruhiges Restaurant. Wer nebenbei arbeiten oder fernsehen möchte, wird das Betriebsgeräusch kaum überhören.Für die gelegentliche Reinigung von Brillen, Uhren und Schmuck reicht das Mistro aus. Wer mehr Gründlichkeit, Komfort und einen leiseren Betrieb sucht, findet im Test überzeugendere Alternativen.Der Minimalist: MFA UltraschallreinigungsgerätDer Ultraschallreiniger von MFA setzt auf maximale Schlichtheit. Ein Knopf, ein kompakter Tank und keine Extras machen sofort klar, worauf das Gerät ausgelegt ist. Statt vieler Einstellungen steht die möglichst einfache Reinigung im Fokus. Ob das genügt, musste der Praxistest zeigen.Die Bedienung gelingt denkbar einfach. Nach fünf Minuten endet der Reinigungsvorgang automatisch. Das wirkt zunächst praktisch, kann bei stärkeren Verschmutzungen aber schnell lästig werden. Für weitere Durchgänge muss das Gerät jedes Mal neu gestartet werden. Ein Display oder eine Anzeige der Restlaufzeit gibt es nicht.Dafür benötigt der Reiniger wenig Platz und die maximale Füllmenge ist gut sichtbar markiert. Beim Zubehör zeigt sich das Gerät jedoch spartanisch. Weder Korb noch weitere Hilfsmittel gehören zum Lieferumfang.Mit der Reinigungsleistung konnten wir uns nicht vollständig anfreunden. Unsere Testbrillen waren nach dem Ultraschallbad zwar etwas sauberer, feine Schlieren blieben aber sichtbar. Auch bei Schmuck ließ sich Schmutz aus kleinen Vertiefungen nicht immer vollständig entfernen.Besonders deutlich wurden die Grenzen bei einer Münze mit eingetrockneten Kleberesten. Nach der Reinigung waren nur geringe Veränderungen erkennbar. Für leichte Verschmutzungen reicht die Leistung aus, bei hartnäckigen Rückständen jedoch nicht. Wer nur gelegentlich Brillen, Schmuck oder andere Kleinteile reinigen möchte, erhält aber dennoch ein unkompliziertes und angenehm leises Gerät. Anspruchsvollere Reinigungsaufgaben meistert der MFA Ultraschallreiniger dagegen nur eingeschränkt.So haben wir getestet: Ultraschallreinigung im PraxiseinsatzBrillenträger kennen das Problem: Kaum ist die Brille gereinigt, zeigen sich wieder Fingerabdrücke und Schlieren. Ähnlich mühsam kann die Reinigung von Ketten, Ringen oder Uhren sein, wenn Schmutz in engen Zwischenräumen sitzt. Genau hier sollen Ultraschallreiniger ihre Stärken ausspielen. Doch wie gut funktioniert das in der Praxis? Um das herauszufinden, haben wir mehrere beliebte Geräte getestet.Wie gut entfernen die Geräte Schmutz?Für den Praxistest nutzten wir typische Gegenstände, die häufig mit Ultraschall gereinigt werden. Dazu zählten Brillen, Schmuck und Münzen.Auf die Brillengläser trugen wir Handcreme auf, um Fettablagerungen und Fingerabdrücke nachzubilden. Schmuckstücke wie Ringe oder Ketten verschmutzten wir mit einer Mischung aus Handcreme und Zimt. Diese arbeiteten wir gezielt mit einem Wattestäbchen in Fassungen, Glieder und andere schwer zugängliche Bereiche ein. Auf Münzen kamen Klebereste aus Holzleim. Alle Verschmutzungen ließen wir anschließend zwei Stunden trocknen.Danach mussten die Ultraschallreiniger zeigen, wie gut sie die Rückstände entfernen. Besonders spannend war der Vergleich mit der Reinigung per Hand. Gerade bei Schmuck zeigte sich, dass enge Zwischenräume oft nur schwer vollständig erreichbar sind.Einschalten und direkt loslegen?Ultraschallreiniger unterscheiden sich nicht nur bei der Reinigungsleistung, sondern auch bei der Ausstattung. Deshalb haben wir im Test geprüft, wie komfortabel sich die Geräte im Alltag bedienen lassen.Bewertet haben wir unter anderem, ob sich Reinigungsdauer und Temperatur anpassen lassen, ob ein Display die Restlaufzeit anzeigt und wie intuitiv die Bedienung gelingt. Auch praktische Details wie eine Füllstandsanzeige, ein Korb für empfindliche Gegenstände oder eine verständliche Anleitung flossen in die Bewertung ein.Wie laut sind die Geräte im Betrieb?Die Lautstärke aller Testgeräte haben wir unter identischen Bedingungen mit einem Schallpegelmessgerät gemessen. Allerdings verrät ein Dezibelwert nicht immer die ganze Wahrheit.Deshalb haben wir die Messwerte durch unsere Praxiseindrücke ergänzt. Einige Geräte erzeugen Frequenzen, die deutlich störender wirken, als die Messung vermuten lässt.So konnten wir nicht nur feststellen, welche Ultraschallreiniger objektiv leise arbeiten, sondern auch, welche Modelle man problemlos mehrere Minuten laufen lassen kann und welche auf Dauer eher unangenehm wirken.Was Sie beachten sollten, wenn Sie einen Ultraschallreiniger kaufen wollenDie Tankgröße ist wichtiger, als viele Hersteller vermuten lassen. Passt eine Brille nur schräg hinein, leidet der Komfort schnell. Für die meisten Brillen genügt zwar ein kompaktes Gerät, bei großen Fassungen oder Sonnenbrillen darf der Tank aber gern größer ausfallen.Für Schmuck, Münzen oder Armbanduhren reicht oft schon ein kleines Ultraschallbad. Wer dagegen Fahrradketten, Kassetten oder andere größere Teile reinigen möchte, benötigt deutlich mehr Platz. Wichtig ist, dass die Gegenstände vollständig im Wasser liegen und sicher im Korb platziert sind. Nur dann kann das Gerät optimal arbeiten.Auf einen herausnehmbaren Korb sollten Sie daher besonders achten. Er schützt empfindliche Gegenstände und verhindert den direkten Kontakt mit dem Tankboden. Praktisch sind außerdem ein Timer und eine gut ablesbare Anzeige. Eine Heizfunktion kann bei bestimmten Verschmutzungen helfen, ersetzt jedoch keine gründliche Reinigung.Der Ultraschallreiniger von Grundig hat sich den ersten Platz in unserem Test verdient. Er reinigt zuverlässig, lässt sich einfach bedienen und bietet die Ausstattung, die für Brillen, Schmuck und andere Alltagsgegenstände benötigt wird.Nicht jedes Material eignet sich für das UltraschallbadFür Brillen ist ein Ultraschallreiniger besonders gut geeignet. Fett, Hautpartikel und Schmutz werden auch an Stellen entfernt, die mit einem Brillentuch schwer erreichbar sind. Anschließend sollten Sie die Brille dennoch mit klarem Wasser abspülen und sorgfältig trocknen. Ganz ohne Nacharbeit geht es meist nicht.Gerade Brillen profitieren von einer regelmäßigen Reinigung. Dabei sind kurze Programme mit lauwarmem Wasser oft sinnvoller als lange Reinigungszeiten bei hohen Temperaturen. Mehr Laufzeit bedeutet nicht automatisch bessere Ergebnisse. Beschädigte Beschichtungen, lockere Bügel oder geklebte Bauteile sollten zudem nicht ins Ultraschallbad. Im Zweifel hilft ein kurzer Besuch beim Optiker.Auch Schmuck gehört nicht immer in den Ultraschallreiniger. Viele Ringe, Ketten und Ohrringe aus Metall lassen sich problemlos reinigen und wirken danach deutlich frischer. Perlen, Opale, poröse Edelsteine oder Schmuck mit geklebten Fassungen sollten dagegen außen vor bleiben. Eine kurze Kontrolle vor der Reinigung kann spätere Schäden verhindern.Bei Uhren ist ebenfalls Vorsicht geboten. Nicht jedes Modell eignet sich für die Reinigung im Ultraschallbad. Wasserdichte Metallarmbänder sind meist unproblematisch, Lederarmbänder und ältere Uhren mit unklarer Dichtigkeit dagegen nicht. Ein Blick in die Herstellerangaben kann Schäden an Dichtungen, Gehäuse oder Armband vermeiden.Das Ultraschallbad ist kein WundermittelFür leichte Verschmutzungen reicht oft schon klares Wasser. Bei Fettablagerungen, eingetrockneten Rückständen oder stark verschmutztem Schmuck kann eine passende Reinigungslösung die Wirkung jedoch deutlich verbessern. Wichtig ist, dass das Mittel zum jeweiligen Material passt. Zu aggressive Reiniger können Oberflächen beschädigen und mehr schaden als nützen.Auch das Gerät selbst braucht etwas Pflege. Nach jeder Reinigung sollte das Wasser entfernt und beim nächsten Einsatz durch frisches ersetzt werden. Bleiben Schmutzreste im Tank zurück, kann das spätere Reinigungsergebnisse verschlechtern.Unser Fazit: Der klare Sieger im TestDer Ultraschallreiniger von Grundig sichert sich den Testsieg. Er kombiniert starke Reinigungsleistung mit einfacher Bedienung und einer Ausstattung, die genau zu den typischen Einsatzbereichen passt. Wer ein zuverlässiges Gerät für Brillen, Schmuck und andere Alltagsgegenstände sucht, macht damit wenig falsch.Knapp dahinter folgt der Ultraschallreiniger von Vevor. Auch er überzeugt mit sehr guten Reinigungsergebnissen, wirkt für die schnelle Reinigung zwischendurch aber etwas groß und umfangreich ausgestattet.Warum Sie dem WELT-Kaufberater vertrauen können: Der WELT-Kaufberater steht für aufwendige Tests und unabhängige Produktempfehlungen, die wirklich helfen. Dafür sorgt das Kompetenzcenter Tech & Mobility (gehört wie WELT zu Axel Springer) mit einer erfahrenen Fachredaktion und eigenem Testlabor. Seit Jahrzehnten stehen diese Experten mit ihren Tests unter anderem bei COMPUTER BILD und AUTO BILD für höchste Qualitätsstandards.Lesen Sie auch
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