Die Berliner Linke will die queere Community besser schützen. Sie macht dazu einige Vorschläge und fordert Konsequenzen aus dem Anschlag beim CSD.

Forderungen gab es auf dem Berliner CSD am 25. Juli viele

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DPA | Angebote zur Verhinderung von Queerfeindlichkeit ausbauen, die Streichung entsprechender Fördermittel zurücknehmen – das fordert die Berliner Linke. Außerdem müsse der mutmaßlich islamistische Anschlag am Rand des Christopher Street Day (CSD) lückenlos aufgeklärt werden, erklärten Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp und die beiden Landesvorsitzenden Kerstin Wolter und Maximillian Schirmer. Sie legten einen 5-Punkte-Plan zum Schutz queeren Lebens in Berlin vor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

„Der islamistische Terroranschlag galt der queeren Community und traf zugleich unsere offene und vielfältige Demokratie mitten ins Herz. Es sind noch viele Fragen zum Anschlag offen, die aufgeklärt werden müssen“, sagte Eralp. Dazu gehöre, warum der Attentäter trotz der Einstufung als Hochrisiko-Gefährder nicht engmaschiger überwacht worden und warum er trotz seines kriminellen Vorlebens aus der U-Haft entlassen worden sei.