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Luftfahrt: Condor-Chef Peter Gerber schließt sinkende Ticketpreise aus Im Handelsblatt-Interview erklärt der Airline-Manager, was die hohen Kerosinpreise für die Branche und deren Kunden bedeuten. Und warum er trotzdem das eigene Angebot ausbauen will.

Condor-Chef Gerber: „Die Menschen entscheiden derzeit sehr kurzfristig. Gerade buchen alle.“ Foto: picture alliance, Imago [M]Herr Gerber, wie läuft Ihr Geschäft derzeit? Easyjet-Chef Kenton Jarvis sagte kürzlich, im zweiten Quartal habe die Nachfrage auf einigen Strecken nur mit niedrigeren Preisen angekurbelt werden können. Gilt das auch für Sie?Das ist überall so, auch bei uns. Die Menschen entscheiden derzeit sehr kurzfristig. Gerade buchen alle. Wirklich erklären kann ich mir das nicht. Vielleicht geht den Menschen vieles auf die Nerven und sie wollen weg?Wovor fliehen die Menschen? Vor all den geopolitischen Krisen und den nicht enden wollenden Kriegen?Vielleicht. Aktuelle Zahlen zeigen jedenfalls, dass die Fluggesellschaften vom Persischen Golf fast wieder auf Vorkrisenniveau fliegen, einige fliegen sogar mehr. Das spricht dafür, dass die Menschen ihre Reisen unabhängig von den aktuellen Krisen planen.Auch Condor scheint sich davon unabhängig zu machen. Das Ziel Dubai steht ab November wieder in Ihrem Flugplan. Glauben Sie wirklich, dass das funktioniert?Sicherheit hat für uns höchste Priorität. Wir fliegen nur dann, wenn es die Situation erlaubt. Aber Dubai und der Nahe Osten sind Märkte, die die Leute sehen wollen.Als Ziel oder zum Umsteigen? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt