Das Internationale Sommerfestival auf Kampnagel feiert Hoffnung: Sie hilft, die Zukunft aktiv zu gestalten, sagt Festivaleiter András Siebold.
Magnet im Sommer: Kampnagel-Festival
Anja Beutler
taz: Herr Siebold, warum steht das Internationale Sommerfestival auf Kampnagel unter dem Motto „hope!“?
András Siebold: Wenn wir zum ersten Mal unser Programm unserem Grafik-Duo Hanna Osen und Laurens Bauer vorstellen, bringen die beiden die Inhalte für sich erstmal mit einem Begriff auf den Punkt. Das war diesmal „hope!“ und mein erster Gedanke war: Das klingt zu sehr nach dem Spielzeitmotto eines Stadttheaters. Uns wurde aber schnell klar, dass „hope!“ das kuratorische Konzept wirklich gut zusammenfasst und einen interessanten philosophischen Raum öffnet.









