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Alterssicherung: Rentenpaket gerät ins Wanken Der Streit um die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren eskaliert. Das könnte das „Gesamtkunstwerk“ Rentenreform gefährden, warnen dessen Schöpfer.

Rentnerpaar: Der abschlagsfreie Vorruhestand ist umstritten. Foto: Philip Dulian/dpaBerlin. Die Debatte um die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren geht in eine neue Runde. Florian Dorn (CSU), einer der drei Bundestagsabgeordneten in der Rentenkommission, warnt gegenüber dem Handelsblatt: Wer diesen Punkt aus den Empfehlungen der Kommission herausnehme, könne das gesamte Rentenpaket ins Wanken bringen.Drei ostdeutsche Ministerpräsidenten der CDU und der Arbeitnehmerflügel der Partei hatten den Erhalt der Rente nach 45 Beitragsjahren gefordert. Diese wurde als „Rente mit 63“ bekannt, beginnt aktuell aber erst mit 64,5 Jahren. Denn sie startet immer zwei Jahre vor dem regulären Rentenalter, das derzeit Schritt für Schritt auf 67 Jahre erhöht wird.„Das Privileg der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte kostet die Solidargemeinschaft, also die Beitrags- und Steuerzahler, jährlich mehrere Milliarden Euro“, sagte Dorn. Die Abschaffung dieses Privilegs sei „ein zentraler Baustein der Gesamtreform zur Stabilisierung der Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung“. Wer sie beibehalten möchte, setze damit die Grundlage für die Gesamtreform und damit die Stabilisierung der gesetzlichen Rente aufs Spiel. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt