Es ist Sonntag, 20 Uhr, und der technologische Fortschritt ist mal wieder kaum noch von Magie zu unterscheiden. Alles befindet sich in Reichweite: Aus dem tragbaren Lautsprecher perlen schöne Stücke aus ein paar Hundert Jahren Musikgeschichte (Dvořáks 9. Sinfonie), gerade wurde das Abendessen geliefert (Chicken Tikka Masala), die Arbeit für morgen (Konzepte schreiben) hat vorhin schon die KI erledigt, und die Dating-App zeigt die vielversprechendsten Profile interessierter Damen (Mia, 39). Das ganze Leben ein einziges Best-of.
Die Tyrannei der Bequemlichkeit: Unser neues Leben mit KI
Liebe, Klugheit, Genuss – dank KI ist heute fast alles ohne Anstrengung sofort verfügbar. Aber das ist nicht erstrebenswert







