Quelle: dpa
1. August 2026, 15:11 Uhr
Im Kongo werden zu wenige Patienten in die Behandlungszentren gebracht - so kann der Ausbruch nicht unter Kontrolle gebracht werden.
© Dirole Lotsima Dieudonne/AP/dpa
Trotz wochenlanger Bemühungen bekommt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ebola-Ausbruch in Zentralafrika nicht unter Kontrolle - im Gegenteil. Die Lage verschärfe sich in der Demokratischen Republik Kongo weiter, und das Risiko einer Ausbreitung in Nachbarländer steige, teilte die WHO mit. Der Ausbruch sein inzwischen der größte, den das Land je erlebt habe. «Es ist eine erhebliche Ausweitung der Maßnahmen erforderlich, um den Ausbruch unter Kontrolle zu bekommen», so die WHO.








