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Start-up: „Deutschland hat kein Kapital-, sondern ein Gründerproblem“ Philipp Baaske hat sein Biotechunternehmen ohne Wagniskapital aufgebaut – und schon nach zwei Jahren Profit gemacht. Dass es Gründern an Kapital mangelt, hält er für vorgeschoben.

Philipp Baaske: „Die Risikobereitschaft der Unternehmer und Unternehmerinnen muss wachsen.“ Foto: PRDüsseldorf. Philipp Baaske schaltet sich online zum Interview zu. Er, ein Typ mit schulterlangen Haaren, sitzt in seinem neuen Amtsbüro an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vor noch nicht allzu langer Zeit war er Chef seines von ihm gegründeten Biotechunternehmens Nanotemper. Es entwickelt biophysikalische Messgeräte für die Grundlagenforschung, die Biotechnologie sowie die Pharmaindustrie.Doch dann kam im Mai 2025 dieser Anruf des LMU-Präsidenten. Er wollte Baaske zum Vizepräsidenten für Entrepreneurship machen. Der Job: Bürokratie abbauen, um mehr Ausgründungen zu ermöglichen. „Das war Hochrisiko“, sagt Baaske. Andere hätten gewarnt: Die LMU und Bürokratie seien so anders als die Start-up-Welt, er könne scheitern.Doch Baaske hat eigentlich nie Angst. Zumindest vor nichts, das mit Geld zu tun hat. Und so ist er bei Nanotemper als Vorstandschef ausgestiegen und nur noch als Gesellschafter und sogenannter Executive Chairman aktiv – um ein ganz anderes Ziel zu verfolgen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt