Robert F. Kennedy Jr., 72, US-Gesundheitsminister, isst Fisch, nicht Fleisch. In seiner neuen Kochshow, die am Donnerstag gestartet ist, bereitete er gemeinsam mit Koch Andrew Gruel Gerichte zu, die kostengünstig und gesund sein sollen. In der ersten Folge kochten sie „knusprige Lachsküchlein mit Apfel-, Weiße-Bohnen- und Blattgemüse-Salat“. Seine Entscheidung für Fisch begründete Kennedy auch mit der derzeitigen Inflationsrate. „Die Fleischpreise steigen“, sagte er. „Wir tun alles, um die Tierherden zu vergrößern und die Preise zu senken.“ Bis es aber so weit sei, seien Fisch und Meeresfrüchte „eine fantastische Option“. Die Preise für Fleisch sind in den USA in den vergangenen Monaten stark gestiegen, wobei auch Meeresfrüchte und Fisch teurer geworden sind, wenn auch weniger stark. Interessant ist Kennedys Empfehlung auch deshalb, weil sein Ministerium erst im Januar die Ernährungsempfehlungen insofern verändert hatte, dass unter anderem „rotes Fleisch“ nun zu den Lebensmitteln gehört, die bei der Ernährung eine besonders wichtige Rolle spielen sollen. Gregory Bull/Gregory Bull/AP/dpaParis Hilton, 45, Reality-Persönlichkeit und Musikerin, hat Lampenfieber. „Eigentlich bin ich von Natur aus ein sehr schüchterner Mensch“, sagte sie dem Radiosender BigFM. „Deshalb bin ich immer ein bisschen nervös und schüchtern, bevor ich auf die Bühne gehe. Aber sobald ich auf der Bühne stehe und alle im Publikum sehe, wie sie glücklich sind, lächeln und die beste Zeit ihres Lebens haben, verschwindet die ganze Nervosität.“ Hilton hatte am vergangenen Wochenende beim Elektromusik-Festival Tomorrowland in Belgien als DJ aufgelegt. Sie spiele auf der Bühne nie dasselbe Set, sagte sie. „Jedes Mal, wenn ich auftrete, suche ich Hunderte meiner Lieblingssongs heraus. Während ich das Publikum beobachte, spüre ich den Vibe. Und danach richtet sich dann alles. Ich entwickle mich also jedes Mal weiter.“ Sven Hoppe/Sven Hoppe/dpaRalph Siegel, 80, Musikproduzent, geht es wieder besser. „Verhältnismäßig geht es mir gut“, sagte er der Bild. „Wenn man im Krankenhaus ist, dann geht es einem eben dementsprechend. Sonst würde man ja gar nicht aufgenommen werden.“ Nach einer schweren Lungenentzündung habe sich Siegel 18 Tage im künstlichen Koma befunden, vor drei Tagen sei er nun von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt worden. „Mein Professor hat gesagt: Wenn ich noch einen Tag länger in Spanien geblieben wäre oder dort in irgendeine Klinik eingeliefert worden wäre, dann würde ich heute nicht mehr leben. Einen Tag später und ich wäre tot gewesen.“ Schon vor seiner Erkrankung sei er deutlich passiver geworden, sagte Siegel. „Ich habe die letzten drei Jahre, bis auf ein paar Termine und meinen Geburtstag, eigentlich nur im Bett oder auf dem Sofa gelegen. Ich habe unterschätzt, wie wenig ich mich bewegt habe und was das mit dem Körper macht.“ Felix Hörhager/Felix Hörhager/dpaInga Rumpf, 79, Sängerin, hat Mitleid mit der Jugend in ihrer Branche. „Ich habe Gott sei Dank immer noch Fans, die für einen Download aus dem Internet bezahlen – so einen Euro pro Stück“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. „Aber andere Künstler verdienen heute gar nichts, es sei denn, sie haben Millionen Downloads.“ Für junge Musiker sei es immer schwieriger, eine Produktion zu machen. „Ich erinnere mich an eine Zeit, in der wir alle halbe Jahre einmal eine Langspielplatte gekauft haben – und die bis zum Rillenboden von morgens bis abends gehört haben. Wir kannten unsere Lieblingskünstler in- und auswendig, konnten jeden Ton mitsingen.“ Heute seien die oft kostenlosen Downloads so inflationär, dass wohl nicht immer so intensiv zugehört werde.Auch ihre eigenen Hörgewohnheiten seien mittlerweile anders: „Ich höre fast gar keine Musik mehr“, sagte Rumpf.
Promi-News: US-Gesundheitsminister Kennedy empfiehlt Fisch statt Fleisch
Paris Hilton bibbert vor Auftritten. Und Ralph Siegel ist aus dem Koma erwacht.











