Ob die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern wieder in den Landtag einziehen, ist unsicher. Zwei westdeutsche Unternehmer wollen mit ihrem Geld helfen.

Die Landesvorsitzende Katharina Horn (Bündnis 90/Die Grünen)

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Die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern haben ihr Ziel eindeutig formuliert: Bei der Landtagswahl in zwei Monaten wollen sie die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Nicht mehr, vor allem aber: nicht weniger. In der jüngsten Umfrage stehen die Grünen zwar bei genau 5 Prozent und kämen damit wieder in den Landtag. Aber: „Umfragen sind auch nur Momentaufnahmen, das ist uns klar“, sagt Grünen-Landeschefin Katharina Horn.

Umso wichtiger sei es jetzt, alle Kräfte für den Wahlkampf zu mobilisieren, sagt auch Martin Bauer, ein Grünen-Mitglied und Unternehmer aus dem fernen Schwäbisch-Hall. Der Biofleisch-Händler schloss sich Mitte Juli einer Spendenkampagne an, die der Hamburger Start-up-Unternehmer Gunnar Froh kurz zuvor für die Grünen im Nordosten gestartet hatte. Der Name der Initiative: „einpunktmehr“.