Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt ja dieses ungeschriebene Gesetz, dass ab 28 Grad im Büro die geistige Leistungsfähigkeit exponentiell sinkt – während der kuriose Drang ansteigt, sich für ein paar Minütchen in den Kühlschrank zu setzen. Bevor Sie sich jetzt aber im Hitzewahn meine Idee zu Herzen nehmen, hier ein realistischer Tipp: Kaufen Sie sich ein Klimagerät! Dafür hat Chefredakteur Volker Zota einen ausgefeilten Rechner entwickelt, der den Kühlbedarf berechnet, passende Geräte vorschlägt und die Gesamtkosten über zehn Jahre kalkuliert. So vermeiden Sie einen teuren Fehlkauf und bekommen einen kühlen Kopf.

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Wenn die Wohnung dann angenehm temperiert ist, hat man ja vielleicht auch wieder Lust, sich an ein kleines Bastelprojekt zu wagen. Ich musste schmunzeln, als ich den Einstieg in den Artikel eines Kollegen gelesen habe: Denn als Kind wünschte er sich, gewarnt zu werden, wenn die Eltern den Gang zu seinem Zimmer betreten. Also baute er sich einen Alarm mit mehr oder weniger unsichtbarem Klingeldraht und einem Türkontakt. Heute geht das alles etwas eleganter. In seinem Ratgeber zeigt er, wie man mit einem nRF52840-Mikrocontroller einen stromsparenden Bewegungssensor baut – dieses Mal natürlich nicht mit dem Ziel, „störende“ Eltern frühzeitig zu hören.