Große Drink-Auswahl, die sich auf „Rocknrollstar“, dem neuen Album von Bibiza, findet: Wodka Wellness ist dabei und Whiskey on the Rocks. Dazu Cola Zero und Matcha, Hülsn (tiefenösterreichisch für Dosenbier; Anm. d. Red.), Schnaps und, für den Folgetag entscheidend: Soda Zitron. Der Exzess ist wichtig fürs Selbstbild, das der Wiener ausstellt. Ein Dauerreisender zwischen London, Hongkong, Moskau, Mailand, überall „let’s rock, let’s fuck“, und wirklich gesund ist dieses ewig Getriebene freilich nicht, aber immerhin: die „Manie macht Money“. Außerdem bringt sie, weiterhin Selbstauskunft, viele und möglichst schöne Frauen („Ich brauch dich nur für eine Nacht. Gib mir alles, was du hast.“). Zu den weiteren Erkenntnissen gehört, dass Drogen nicht helfen und Schnapsideen oft in miesem Kater enden.
Bibiza-Album Rocknrollstar: „Dürft ich dich übers Schachbrett biegen?“
Bibiza, Wiener Exzess-Barde und Krafttier der Säufer und Clubgänger, ist jetzt ausweislich seines neuen Albums auch noch: „Rocknrollstar“.







