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Infantino: Fifa hält trotz Boykott-Drohungen an WM-Investorenplänen fest Die Uefa leistet massiven Widerstand gegen den in dieser Woche vorgeschlagenen Investorendeal der Fifa. Jetzt reagiert der Weltverband mit einer Mitteilung auf die Kritik.
Fifa-Präsident Infantino: hält an Investitionsplänen fest (Archivbild). Foto: Bai Xuefei/XinHua/dpaDie Fifa gab an, der geplante Konsultationsprozess sei durch fehlerhafte Medienberichte gestört worden. „Niemand verkauft den Fußball“, beteuerte der Weltverband. „Das ist etwas, was die Fifa niemals in Betracht ziehen würde.“ Die Fifa Forward Enterprise (FFE) sei ausschließlich vorgeschlagen worden, um sicherzustellen, dass alle Fifa-Mitgliedsverbände die Möglichkeit haben, die kommerziellen Chancen des Fußballs in ihren jeweiligen Ländern sinnvoll zu nutzen.Der Weltverband um Präsident Gianni Infantino hatte am Dienstag angekündigt, über die geplante Tochtergesellschaft FFE mehr als vier Milliarden US-Dollar von externen Investoren einwerben zu wollen. Auch künftige WM-Turniere sollen dann unter dem Dach der neu gegründeten FFE organisiert werden, dessen Mehrheits-Eigentümer der Weltverband wäre. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











