BildstreckePablo Giannazzi / KeystoneDie anhaltende Hitze und der wenige Regen bringen die Wasserversorgung in vielen Regionen unter Druck.30.07.2026, 16.18 Uhr3 LeseminutenWolfenschiessen: Galloway-Kühe und ihre Kälber trinken am Ufer des Ribibachs im Gebiet Sinsgau in der Nidwaldner Gemeinde Wolfenschiessen. Der Bach führt wegen der anhaltenden Trockenheit nur noch sehr wenig Wasser (29. Juli 2026).Urs Flüeler / KeystoneIslaz: Boote liegen am Ufer der Donau im rumänischen Islaz auf einer Fläche, die gewöhnlich unter Wasser steht. Eine lang anhaltende Dürre führt in der Region zu extrem tiefen Pegelständen (29. Juli 2026).Nicolae Dumitrache / APBudapest: Die Wasserstandsanzeige an der Pegelstelle in der Innenstadt von Budapest zeigte nur noch 31 Zentimeter an, was ein Rekordniedrigwasser der Donau bedeutet (28. Juli 2026).ZOLTAN BALOGH / EPALes Brenets: Der Lac des Brenets im Kanton Neuenburg an der Grenze zu Frankreich leidet unter Dürre und fehlendem Regen. Die Schifffahrt ist auf der Schweizer Seite eingestellt, die Boote liegen im Sand (28. Juli 2026).Jean-Christophe Bott / KeystoneTablat: Ein Auto fährt auf einer Brücke über das ausgetrocknete Flussbett der Töss, während ein Passagierflugzeug im Landeanflug den Himmel kreuzt (27. Juli 2026).Gaëtan Bally / KeystoneGebenstorf: Wegen wenig Wasser hat sich am Limmatspitz, dem Zusammenschluss von Limmat, Reuss und Aare, eine Steininsel in Herzform gebildet (27. Juli 2026).Andreas Becke / KeystoneRom: Der Tiber nahe der Engelsburg in Rom führt wegen Hitze und Dürre wenig Wasser (23. Juli 2026).Riccardo Antimani / EPAMannenbach-Salenstein: Ein Mann zieht in Mannenbach-Salenstein sein Beiboot am Untersee, dem westlichen Teil des Bodensees, zu Wasser. Der See weist für die Jahreszeit einen rekordtiefen Wasserstand auf (23. Juli 2026).Gian Ehrenzeller / KeystoneLeicestershire: Der Füllstand des Swithland-Stausees in Leicestershire, Mittelengland, beträgt derzeit weniger als 44 Prozent seiner normalen Menge (22. Juli 2026).Joe Giddens / APLondon: Eine Drohnen-Luftaufnahme zeigt Mietruderboote, die an einem ausgetrockneten Teil des Hollow Pond im Osten Londons vorbeitreiben. Während Hitzewellen und Trockenheit verliert der Teich wöchentlich Wasser im Umfang eines olympischen Schwimmbeckens; nach rund einem Monat mit sehr wenig Niederschlag, der Stauseen und Flusspegel unter Druck setzt, ist in weiten Teilen Londons und des Thames-Valley-Gebiets ein Schlauchbewässerungsverbot in Kraft getreten (22. Juli 2026).Tolga Akmen / EPAGárdony: Das ausgetrocknete Bett des Velence-Sees bei Gárdony in Ungarn. Anhaltende Dürre und Hitzewellen haben den Wasserstand des Sees stark sinken lassen (22. Juli 2026).Tamas Vasvari / EPANeuhausen: Rund 196 Kubikmeter Wasser pro Sekunde fliessen laut dem Bundesamt für Umwelt am Rheinfall. Normalerweise sind es im Sommer rund 600 Kubikmeter Wasser pro Sekunde (22. Juli 2026).Gaëtan Bally / KeystoneKöln: Zwei Männer kühlen sich am Rheinufer in Köln bei extremem Niedrigwasser ab (19. Juli 2026).Boris Roessler / DPALocarno: Eine lang anhaltende Dürre und die anhaltende Hitze haben die Trockenheit im Tessin verschärft. Dies setzt die Wasserreservoirs der Region zunehmend unter Druck und lässt die Fluss- und Bachpegel stark sinken. Der Fluss Ramogna in Locarno führt wegen der Dürre kein Wasser mehr (18. Juli 2026).Pablo Gianinazzi / Ti-Press / KeystoneOptimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.