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Geldpolitik: Bank of England hält Zinsen weiter konstant Großbritannien ist aufgrund seiner Abhängigkeit von Erdgasimporten besonders vom Iran-Krieg betroffen. Neuer Premier Burnham will nun zeigen, dass er die Lebensbedingungen verbessern kann.

Bank of England: Die Bank of England (BoE) beließ den geldpolitischen Schlüsselsatz am Donnerstag bei 3,75 Prozent. Foto: REUTERSLondon. In einer intern umstrittenen Entscheidung hat die Notenbank in London den Leitzins konstant gehalten. Die Bank of England (BoE) beließ den geldpolitischen Schlüsselsatz am Donnerstag bei 3,75 Prozent. Die Entscheidung wurde jedoch nicht einmütig getroffen: Sie fiel mit sechs zu drei Stimmen. Von Reuters befragte Experten hatten nur mit zwei Abweichlern gerechnet, die für eine Erhöhung sind.Catherine Mann, die bereits Anfang des Monats Bedenken hinsichtlich des geldpolitischen Kurses geäußert hatte, stimmte gemeinsam mit Megan Greene und Chefvolkswirt Huw Pill für eine Anhebung auf 4,0 Prozent.Die Beibehaltung des Leitzinses ist aus Sicht von Notenbankchef Andrew Bailey jedoch angemessen. Er verwies unter anderem darauf, dass die Inflationsaussichten „unter dem Strich“ günstiger seien.Die Teuerung war zuletzt auf 2,6 Prozent zurückgegangen und damit auf den tiefsten Stand seit 15 Monaten. Doch mit dem wieder aufgeflammten Iran-Krieg sind die Energiepreise wieder gestiegen. Dies dürfte für neuen Inflationsdruck sorgen. Händler an den Terminmärkten rechnen vor diesem Hintergrund mit einer Zinsanhebung im Herbst. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt