Hertha BSC startet in die 2. Bundesliga. Schon am kommenden Wochenende geht es zum Auftakt nach Bochum, wo gegen den VfL die ersten Punkte der neuen Spielzeit her sollen.So in etwa wird es klingen, wenn die Männer am 7. August die 2. Bundesligasaison eröffnen. Und so klingt es auch jetzt schon, weil die Hertha-Frauen am kommenden Sonntag (15 Uhr) ihr erstes Zweitligaspiel absolvieren werden und ebenfalls beim VfL Bochum gefordert sind.
Kurze Pause vor Debütsaison
Anders als die Männer, die in ihr viertes Jahr in Folge in Liga zwei gehen, sind die Herthanerinnen neu in der 2. Bundesliga angekommen. Eine lange Pause hatten sie vor dem Neustart aber nicht. Im Mai vor 14.500 Fans im Berliner Olympiastadion die Meisterschaft in der Regionalliga Nordost perfekt gemacht, ging es erst am 13. und am 21. Juni in den Aufstiegsspielen gegen den 1. FC Saarbrücken.Nach einem 4:1-Erfolg im Hinspiel in Saarbrücken reichte eine 2:3-Niederlage im Rückspiel für den Einzug in die 2. Liga. Und dort geht es nun weiter – nur sechs Wochen nach dem Aufstieg also.
Kleine Veränderungen, großer Mut
Drei Testspiele konnte der Klub in dieser kurzen Pause absolvieren. Nach einer 1:5-Klatsche gegen den Bundesligisten Hamburger SV, verlor Hertha knapp mit 0:1 gegen Viktoria Berlin. Immerhin die Generalprobe gegen Lech Poznań am vergangenen Wochenende glückte. Hertha gewann mit 2:0. Zeit für große Veränderungen gab es insgesamt nicht. Drei neue Spielerinnen sind vor dem Saisonstart in Charlottenburg gelandet. Henrike Sahlmann kam von Viktoria Berlin fürs Mittelfeld und Merle Hellwig vom 1. FC Magdeburg sowie Sarah Hornschuh sind neue Torhüterinnen im Team von Trainer Tobias Kurbjuweit.










