Für das laufende Jahr spürt Knorr-Bremse Rückenwind aus den ersten sechs Monaten. Der Umsatz werde deshalb auf 8,1 bis 8,3 Milliarden Euro steigen, bisher lag die Untergrenze bei 8,0 Milliarden. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 3,1 Prozent auf 4,08 Milliarden Euro, im zweiten Quartal allein um sieben Prozent. Die operative Ebit-Marge soll auf bis zu 14,5 Prozent zulegen; bisher hatte Knorr-Bremse rund 14 Prozent erwartet. 14 Prozent waren auch das bisherige Mittelfristziel. Nach sechs Monaten stehen 13,9 Prozent zu Buche, das sind 1,3 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Dabei bleibt die Zug-Sparte mit 17,1 Prozent deutlich vor der Lkw-Sparte mit 11,7 Prozent. „Unsere harte Arbeit zahlt sich aus“, sagte Finanzvorstand Frank Weber.
Knorr-Bremse-Aktie: Zulieferer erhöht Prognose 2026
Knorr-Bremse hat nach einem robusten ersten Halbjahr seine Jahresprognose angehoben. Der Bremsenspezialist rechnet 2026 mit mehr Umsatz und einer höheren Profitabilität.











