Das Ei, es ist nicht einfach ein Lebensmittel wie Knäckebrot oder Rosenkohl. Die Mensch-Ei-Beziehung hat den Status: kompliziert. Zunächst einmal stellen sich anhand des doch eher kleinen Eis sehr viele Fragen, an manchen sind fast Ehen gescheitert: vier oder sechs Minuten, köpfen oder pellen, weich oder härter, mit Eigelb oder ohne (bewegt vor allem Kinder und Diätexperten) und: bio oder billig? Zumindest bei der letzten Frage gab es bisher eine vermeintliche Gewissheit. Bio ist teurer, aber immerhin verursacht der Konsum weniger Schaden. Bio, boah, da konnte man sich als Konsumentin auf die Schulter klopfen.
Bio-Eier sind schlechter fürs Klima - und jetzt?
Bio-Eier verursachen mehr CO2 und brauchen mehr Land als konventionelle Eier. Was macht man jetzt als Kunde?











