Porsche bestätigt PrognoseDer Autohersteller Porsche erwartet trotz des anhaltend schwachen China-Geschäfts keinen erneuten Gewinneinbruch in diesem Jahr. Das Unternehmen bekräftigte am Mittwoch die Jahresprognose eines Umsatzes von 35 bis 36 Milliarden Euro (Vorjahr: 36,3 Milliarden Euro) und einer operativen Rendite von 5,5 bis 7,5 Prozent (Vorjahr: 1,1 Prozent). Einsparungen und stabile Preise sollen den Rückgang des vergangenen Jahres stoppen. „Unser konsequentes Kostenmanagement und unsere Value-over-Volume-Strategie zeigen erste positive Effekte, deshalb bestätigen wir trotz eines weiterhin herausfordernden Marktumfelds unsere Jahresprognose“, erklärte Finanzchef Jochen Breckner bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen.Wie bereits von Volkswagen am Freitag mitgeteilt, stieg der operative Gewinn (Ebit) trotz weiteren Absatzrückgangs im ersten Halbjahr um 30 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro. Bei leichtem Umsatzrückgang verbesserte sich die Rendite um gut zwei Prozentpunkte auf 7,8 Prozent. Der Nettogewinn stieg fast um 50 Prozent auf 1,07 Milliarden Euro. Porsche hatte am Montag den Abbau weiterer 5000 Stellen bis 2035 bekannt gegeben, die zu den im vergangenen Jahr gestrichenen 3900 Jobs hinzukommen. Der sozialverträgliche Stellenabbau werde im zweiten Halbjahr und im kommenden Jahr jeweils einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. „Wir sind aber überzeugt: Diese Ausgaben werden sich bald auszahlen“, sagte Breckner. Gregor BrunnerSK-Hynix-Aktie fällt trotz sprudelnder GewinneDer südkoreanische Chipkonzern SK Hynix hat trotz eines Rekordgewinns die hohen Erwartungen der Anleger verfehlt und damit Sorgen über sinkende Ausgaben der Tech-Konzerne für Künstliche Intelligenz (KI) geschürt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, stieg der operative Gewinn im abgelaufenen Quartal zwar um mehr als das Sechsfache auf den Rekordwert von umgerechnet 36,73 Milliarden Euro, verfehlte jedoch die Prognose der Analysten, die LSEG-Daten zufolge mit knapp 39 Milliarden Euro gerechnet hatten. Der Umsatz kletterte um 257 Prozent auf 48,15 Milliarden Euro, blieb damit jedoch ebenfalls unter den Schätzungen.Die Aktien des Nvidia-Zulieferers brachen daraufhin am Mittwoch an der Börse in Seoul zeitweise um knapp 20 Prozent ein. „Es herrscht Sorge, dass die Technologiekonzerne bei ihren Investitionen in KI-Infrastruktur eine Pause einlegen“, sagte Analyst Lee Min-hee vom Finanzdienstleister BNK Investment. Ein weiterer Dämpfer für die Börse war, dass das Management trotz rasant steigender Bargeldreserven darauf verzichtete, detaillierte Pläne für künftige Ausschüttungen an die Aktionäre vorzulegen. Zum Schluss des südkoreanischen Handelstages grenzten die SK-Hynix-Papiere ihre Verluste auf knapp zehn Prozent ein.Das Unternehmen wies die Sorgen über eine nachlassende Nachfrage jedoch zurück. „Große Kunden verlangen weiterhin nach mehr Speicherchips“, sagte SK-Hynix-Präsident Song Hyun-jong in einer Telefonkonferenz. Der Konzern setzt verstärkt auf langfristige Lieferverträge, um sich gegen die schwankende Nachfrage in der Branche abzusichern. Das Unternehmen plant zudem, seine Investitionsausgaben 2026 auf umgerechnet mehr als 25 Milliarden Euro von rund 18 Milliarden Euro im vergangenen Jahr zu erhöhen. Die Produktionskapazitäten sollen ausgebaut werden, um der anhaltenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur gerecht zu werden. Zur Finanzierung dieses Vorhabens platzierte Hynix vor wenigen Wochen Aktien im Volumen von 26,5 Milliarden Dollar an der Wall Street. Dies war die historisch größte Emission sogenannter American Depositary Receipts (ADRs) der Geschichte und nach SpaceX der zweitgrößte Börsengang überhaupt.Langfristige Lieferverträge machten zwar künftige Einnahmen berechenbarer, schmälerten aber den Spielraum für kurzfristige Preiserhöhungen, sagten Analysten. Dies sei der Grund, warum Hynix mit seinem Quartalsergebnis die Markterwartungen verfehlt habe. „Samsung verfügt über eine größere Preissetzungsmacht und hat die Preise aggressiver erhöht als Hynix“, sagte Analyst Lee Su-rim vom Brokerhaus DS Investment. Der operative Gewinn von Samsung verneunzehnfachte sich im abgelaufenen Quartal. Enttäuschende Umsätze nährten jedoch ebenfalls Spekulationen über ein Abflauen des KI-Booms.SK Hynix ist der führende Anbieter sogenannter HBM-Speicher (High Bandwidth Memory) mit einem Weltmarktanteil von 61 Prozent. Diese margenstarken Hochleistungschips werden in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt. Der Investitionsboom in diesem Bereich führt zu Lieferengpässen bei HBM- und traditionellen Halbleitern. Durch die Preisexplosion verbuchen Hynix sowie die Wettbewerber Samsung und Micron ein Rekord-Quartalsergebnis nach dem anderen.Der Branche droht jedoch verschärfte Konkurrenz aus China: Einem Insider zufolge hat ein staatliches Unternehmen die Produktion von Lithografie-Maschinen aufgenommen. Diese belichten mit tief-ultraviolettem Licht (DUV) Schaltkreise auf Siliziumscheiben, aus denen Computerchips hergestellt werden. Einer der Abnehmer ist einem Medienbericht zufolge der chinesische Speicherchip-Hersteller CXMT, der zum Wochenauftakt ein fulminantes Börsendebüt mit Kursgewinnen von zeitweise mehr als 500 Prozent feierte. RWE erwartet für 2026 und 2027 höhere GewinneDeutschlands größter Stromkonzern RWE blickt optimistischer in die Zukunft. Nach einem besser als gedacht verlaufenen ersten Halbjahr prognostiziert das Essener Unternehmen für das laufende und das kommende Geschäftsjahr höhere Gewinne, heißt es in einer Mitteilung. Auf Basis vorläufiger Zahlen werde der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) für das erste Halbjahr 2026 bei drei Milliarden Euro liegen und das bereinigte Nettoergebnis bei 1,3 Milliarden Euro. Damit habe der Konzern "die Erwartungen des Marktes übertroffen“, sagte RWE-Finanzchef Michael Müller. Das Unternehmen führt als Ursachen dafür unter anderem vergleichsweise gute Windbedingungen und eine Einmalzahlung des niederländischen Staates an. Für die zweite Jahreshälfte erwarte der Konzern weitere positive Ergebnisbeiträge. Hauptgründe dafür seien die Aufstockung des Anteils am Übertragungsnetzbetreiber Amprion und höhere Erträge in der internationalen Stromerzeugung. „Damit sehen wir uns auf einem guten Weg, unsere strategischen und finanziellen Ziele zu erreichen", sagte Müller. Im Juni hatte RWE mitgeteilt, ins regulierte Stromnetzgeschäft zurückzukehren und die Mehrheit an Amprion zu übernehmen.RWE erwartet nun für das laufende Jahr einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zwischen 5,75 und 6,35 Milliarden Euro. Zuvor war der Konzern von 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro ausgegangen. Das bereinigte Nettoergebnis soll nun bei 1,95 bis 2,45 Milliarden Euro liegen. Hier lag die Prognose bislang bei 1,55 bis 2,05 Milliarden Euro. Für 2027 erwartet der Stromkonzern eine Steigerung des bereinigten Ebitda auf 6,7 bis 7,3 Milliarden Euro und des bereinigten Nettoergebnisses auf 2,2 bis 2,7 Milliarden Euro.Ian LieschApple erstmals mehr als fünf Billionen Dollar wertApple hat als erst zweites Unternehmen die Marke von fünf Billionen Dollar Börsenwert geknackt. Den Ausschlag gab im US-Handel ein zwischenzeitiges Kursplus von fast zwei Prozent auf das Rekordhoch von 342,89 Dollar pro Aktie. Danach notierte Apple zunächst wieder knapp unter der Fünf-Billionen-Marke — aber immer noch als wertvollstes Unternehmen an der US-Börse vor dem Chipspezialisten Nvidia.Nvidia war bisher das einzige Unternehmen, das es auf fünf Billionen Dollar Börsenwert gebracht hatte. In der Spitze war der Vorreiter bei KI-Chips Mitte Mai rund 5,7 Billionen Dollar wert. Doch in den vergangenen Wochen sanken die Kurse von KI-Unternehmen nach wieder aufgeflammten Zweifeln an der Nachhaltigkeit des teuren Booms bei der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz. Die Apple-Aktie war dagegen im Aufwärtstrend.Ian LieschSwiss Re: Waldbrände dürften Versicherungsnachfrage erhöhenDie Waldbrände in weiten Teilen Frankreichs und Spaniens dürften dem Rückversicherer Swiss Re zufolge die Nachfrage nach Versicherungen erhöhen. Besonders in Südwesteuropa nähmen Bedingungen zu, die Waldbrände begünstigen, sagte am Dienstag auf Anfrage Balz Grollimund, Leiter für Katastrophenrisiken bei Swiss Re. Die Brände weiteten sich auf Regionen aus, die in der Vergangenheit weniger anfällig gewesen seien. Weltweit seien die versicherten Schäden durch Waldbrände somit seit 1970 real um jährlich rund zwölf Prozent gestiegen und damit schneller als bei jedem anderen großen wetterbedingten Risiko.Es sei noch zu früh für Schadensschätzungen und Aussagen über mögliche Auswirkungen auf Swiss Re, fügte Grollimund hinzu. Waldbrandschäden in Südeuropa seien in der Regel nicht durch nationale Versicherungspools abgedeckt.Varta rückt von Sanierung in Eigenregie ab – Insolvenzverwalter bestelltBeim schwäbischen Batteriehersteller Varta hat künftig der Rechtsanwalt Tobias Wahl als Insolvenzverwalter das Sagen. Das Unternehmen rückte von einer Insolvenz in Eigenregie ab, bei der der Mannheimer Jurist ursprünglich als Sachwalter die Aufsicht über die Sanierung durch den Varta-Vorstand um Michael Ostermann führen sollte.„Um die Abläufe zu vereinfachen und bürokratische Hürden abzubauen“, sei auch für die Muttergesellschaft Varta AG und die Knopfzellen-Tochter Varta Microbattery ein klassisches Insolvenzverfahren beantragt worden, teilte Varta am Dienstag in Ellwangen mit. Die konzerninternen Verflechtungen seien so groß, dass eine Sanierung durch ein einheitliches Verfahren erleichtert werde. Ostermann hat damit formal kaum mehr etwas zu sagen, soll aber an Bord bleiben. Für zwei andere Varta-Töchter waren ohnehin reguläre Insolvenzverfahren geplant.Wahl, der für die Mannheimer Kanzlei Anchor Rechtsanwälte arbeitet, hatte als Sachwalter unter anderem an der Sanierung der Billigmodekette Adler gearbeitet und war Insolvenzverwalter beim Buchgroßhändler KNV. „Mein erster Eindruck ist, dass hier trotz aller widrigen Umstände ein sehr motiviertes Team arbeitet“, sagte Wahl. „Unser Ziel bleibt eine langfristige und tragfähige Lösung.“ An einer Zerschlagung von Varta führt aber wohl kein Weg vorbei. Die profitable Haushaltsbatterien-Tochter Varta Consumer Batteries soll aus der Insolvenz herausgehalten werden. Sie soll an die Gläubiger um die Deutsche Bank und mehrere Hedgefonds gehen, an die sie bereits verpfändet war.Varta hatte am Freitag Insolvenz angemeldet, nachdem die Eigentümer Michael Tojner und Porsche kein frisches Geld mehr nachschießen wollen. Ursachen für die Krise seien „deutlich verschlechterte Marktbedingungen, eine schwächere Nachfrage, negative Währungseffekte sowie zuletzt die Entscheidung eines Ankerkunden, die Zusammenarbeit zu beenden“. Dabei ist Apple gemeint: Der US-Technologieriese bezieht die wiederaufladbaren „CoinPower“-Knopfzellen für seine AirPods-Kopfhörer künftig aus China statt aus dem Varta-Werk im bayerischen Nördlingen, das vor wenigen Jahren massiv erweitert worden war.Gewerkschaft zieht Antrag gegen ZF-Betriebsratschef zurückDie Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) hat ihren Antrag gegen den Betriebsratsvorsitzenden des Autozulieferers ZF in Friedrichshafen, Achim Dietrich, laut Arbeitsgericht zurückgenommen. „Damit hat sich das Verfahren erledigt“, sagte ein Sprecher des Arbeitsgerichts in Ulm. Die CGM wollte demnach erreichen, dass Dietrich sein Amt bis zu einer Entscheidung in einem möglichen Amtsenthebungsverfahren nicht mehr ausüben darf.Die Gewerkschaft warf Dietrich laut Gericht grobe Pflichtverletzungen vor. Er soll seine Neutralitätspflicht verletzt und Betriebsrat sowie IG Metall zu eng miteinander verzahnt haben. Zudem soll er Betriebsratssprechstunden für Gewerkschaftsarbeit genutzt und bei einer eskalierten Betriebsversammlung im Juli verhindert haben, dass Vertreter des Arbeitgebers zu Wort kamen. Der ZF-Gesamtbetriebsratsvorsitzende hatte die Vorwürfe bestritten.Nach Angaben des Arbeitsgerichts äußerte die Kammer in der Verhandlung Zweifel daran, dass die Voraussetzungen für eine einstweilige Verfügung vorliegen. Zum einen sei fraglich gewesen, ob die von der CGM erhobenen Vorwürfe schwerwiegende Pflichtverletzungen begründeten. Zum anderen habe das Gericht Zweifel gehabt, ob die Gewerkschaft antragsberechtigt sei. Die Kammer habe den Beteiligten deshalb nahegelegt, den Antrag zurückzunehmen. Dem kam die CGM laut dem Sprecher nach. Nach Darstellung des Gerichts seien zumindest die ersten beiden Vorwürfe rechtlich schwer zu bewerten gewesen. Zudem sei strittig gewesen, wer die Betriebsversammlung tatsächlich geleitet habe. Der Versammlungsleiter war laut Gesamtbetriebsrat (GBR) nicht Dietrich, sondern sein Stellvertreter. Im Mittelpunkt der Veranstaltung war laut GBR der Konflikt um die Kündigung von übertariflichen Leistungen am Standort Friedrichshafen gestanden. Sie musste unterbrochen werden.Nach Abhör-Vorwurf: Staatsanwaltschaft sieht Tesla-Beschwerde als unbegründetDer US-Elektroautobauer Tesla ist mit dem Versuch gescheitert, die Ermittlungen gegen einen Gewerkschaftsvertreter im Streit um den Vorwurf eines unerlaubten Mitschnitts wieder ins Rollen zu bringen. Die Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg wies eine Beschwerde des Unternehmens zurück, teilte der Leitende Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuvor hatte das „Handelsblatt“ darüber berichtet.Der Streit zwischen dem Autobauer und der Gewerkschaft war im Rahmen der Betriebsratswahl im Winter eskaliert. Tesla warf einem Gewerkschaftssekretär der IG Metall vor, er habe mit seinem Laptop heimlich und unerlaubt die Betriebsratssitzung am 10. Februar in dem Werk aufgenommen, und erstattete Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes sowie Verstoßes gegen das Betriebsverfassungsgesetz ein.Nach Auswertung eines Laptops ergaben sich laut Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) bei den Ermittlungen des Landeskriminalamts keine Anhaltspunkte für aufgezeichnete oder gespeicherte Aufnahmen. Damit konnte der Vorwurf von Tesla nach Ansicht der Ermittler nicht belegt werden. Das Unternehmen wollte erreichen, dass die Ermittlungen weitergehen. Tesla legte Beschwerde ein. Die Anwälte warfen der Staatsanwaltschaft vor, sie habe den Fall nicht ausreichend aufgeklärt, schrieb das „Handelsblatt“.„Die Beschwerde ist als unbegründet verworfen worden, weil nach dem entsprechenden Gutachten des Landeskriminalamts Brandenburg das in Rede stehende Notebook keine gespeicherten Daten der behaupteten Art enthält“, teilte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft der dpa mit. Zugleich seien „keine sonstigen Hinweise für entsprechende Aufnahmen oder eingeschaltete Mikrofone festzustellen“ gewesen.Stellantis verkauft Carsharing-Anbieter Der Autohersteller Stellantis verkauft seinen Carsharing-Anbieter Free2move, der auch in einigen deutschen Großstädten tätig ist. Käufer ist der Finanzinvestor Mutares mit Sitz in München, wie die beiden Unternehmen am Dienstag mitteilten. Die Opel-Muttergesellschaft Stellantis, zu der auch Marken wie Chrysler, Citroën, Peugeot und Fiat gehören, will sich in der aktuellen Autokrise auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. In der Bilanz für 2025 hatte der Konzern eine außerordentliche Abschreibung auf das Free2move-Geschäft von 164 Millionen Euro vorgenommen. Das Carsharing-Unternehmen ist in 14 Städten in Europa und den USA tätig, darunter Berlin, Hamburg, München und Köln. Mutares will nach eigenen Angaben nun das Management der internationalen Flotte „neu ausrichten“ und stärker auf batterieelektrische Fahrzeuge setzen. Die neuen Eigentümer sprechen von größerer Agilität, gezielten Investitionen und mehr operativer Flexibilität unter ihrem Dach. Free2move geht auf die französische Carsharing-Gesellschaft von Peugeot-Citroën zurück, die 2016 gegründet wurde. Vor vier Jahren hatte Free2move den deutschen Rivalen Share Now von Mercedes und BMW übernommen. Der Abschluss der Transaktion soll bis Ende 2026 erfolgen, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Business-Liveticker: Trump-Regierung will keine Roboter von Unitree & Co. mehr | FAZ
Belegschaft am BASF-Stammsitz auf niedrigstem Stand seit 1954 +++ SK-Hynix-Aktie verliert trotz Rekordgewinn +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
SK Hynix verfehlt Gewinnprognose (36,73 statt 39 Milliarden Euro), Aktie crasht 20 Prozent. HBM-Monopol (61% market share) für AI-Infrastruktur signalisiert Zweifel am globalen AI-Capex-Momentum; zudem bedroht CXMT mit DUV-Lithografie die Lieferketten.












