Quelle: dpa Sport

29. Juli 2026, 5:49 Uhr

Der frühere FIFA-Chef Joseph Blatter kritisiert die Verbindung zwischen seinem Nachfolger Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump. (Archivbild)

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Der neue britische Premierminister Andy Burnham und der ehemalige FIFA-Präsident Joseph Blatter üben heftige Kritik an den jüngsten Plänen des Fußball-Weltverbandes, einen Teil der kommerziellen Rechte an seinen Turnieren an Investoren zu verkaufen. Künftige WM-Turniere sollen dann unter dem Dach eines neuen Unternehmens organisiert werden, dessen Mehrheits-Eigentümer die FIFA wäre.