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Kommentar: Lufthansa-Freiwilligenprogramm ist gar nicht freiwillig – gut so Lufthansa will Stellen abbauen. Bei dem dafür aufgesetzten Programm „New Ways“ darf aber nur neue Wege außerhalb des Konzerns gehen, wen die Führungskraft neue Wege gehen lässt.
Lufthansa-Maschine: Oft nehmen die Abfindung gerade die, die man braucht. Foto: Florian Wiegand/dpaMit Namen für Sparprogramme ist das so eine Sache. Auch Lufthansa war kreativ. Das Freiwilligenprogramm, mit dem der Konzern den angekündigten Abbau von 4000 Stellen bis 2030 beginnt, heißt „New Ways“. Neue Wege – das klingt nach Ausflug, meint aber Auswandern.Das Ziel: Abbau von bis zu 550 Vollzeitstellen bei der Kernmarke Lufthansa Airlines und in Zentralbereichen der Lufthansa AG. Das Angebot ist ein Aufhebungsvertrag mit Abfindung oder bezahlter Freistellung. So weit, so üblich bei dieser Art von Programmen.Mit „New Ways“ geht Lufthansa aber auch selbst neue Wege. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen nämlich nicht selbst den Finger heben. Wer für einen Aufhebungsvertrag infrage kommt, entscheidet die Führungskraft. Ein Angebot bekommen nicht alle – sondern gezielt diejenigen, die in Bereichen arbeiten, wo Aufgaben wegfallen.Lufthansas Freiwilligenprogramm ist also gar nicht freiwillig. Und das ist gut so. Abfindungsangebote auf konkrete Bereiche oder Stellenprofile zu beschränken, mindert das Risiko, dass die Falschen gehen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






