Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
28. Juli 2026, 11:12 Uhr
Die Talsperre Spremberg muss derzeit das Niedrigwasser in der Spree so gut es geht ausgleichen. (Archivbild)
© Patrick Pleul/dpa
Die Spree führt derzeit so wenig Wasser, dass die Verantwortlichen in Berlin, Brandenburg und Sachsen alarmiert sind. Eine kurzfristig einberufene, länderübergreifende Arbeitsgruppe soll nun Maßnahmen abstimmen, um die Wassermenge wieder zu erhöhen, wie das Brandenburger Landesamt für Umwelt (LfUI) mitteilte. Für das mittlere Spreegebiet gelte bereits seit Anfang Juni Niedrigwasserstufe 1 von 3.






