Kultur kann Häuser füllen, das zeigt sich gerade im Kölner Museum Ludwig bei der Yayoi-Kusama-Ausstellung und im Kino mit dem neuesten Nolan-Film.
Viele Menschen wollen sich in in den Pünktchenmeeren von Yayoi Kusama verlieren. Großer Andrang im Kölner Museum Ludwig
Rolf Vennenbernd/dpa
Kann sich noch jemand daran erinnern, wie das war, als 2020 auf einmal alles geschlossen war? Als die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie dazu zwangen, daheim zu bleiben, und an den Besuch einer Theatervorstellung, eines Kinos oder Museums gar nicht zu denken war?
Damals wurde befürchtet, Menschen könnten verlernen, dass es Spaß macht, Kultur zu erleben und langfristig wegbleiben. Weil es zu Hause schön gemütlich ist, Filme ja sowieso irgendwann gestreamt werden können und es eh viel zu anstrengend ist, sich irgendwo physisch unter die Leute zu begeben.






