Porsche hat weitere 5.000 Stellenstreichungen bis 2035 besiegelt. Die sollen immerhin sozialverträglich sein. Bei Audi ist eine Werkschließung im Gespräch.
Bei Porsche sollen 5.000 Arbeitsplätze verschwinden – durch Altersteilzeit und Aufhebungsverträge
Marijan Murat/dpa
afp/taz | Die Schwierigkeiten bei Volkswagen macht auch vor den Premiumtöchtern nicht Halt: Der Sportwagenhersteller Porsche kündigte am Montag 5.000 zusätzliche Stellenstreichungen an, Audi senkte seine Umsatzprognose für das laufende Jahr. Die VW-Töchter leiden wie auch die Kernmarke des Konzerns unter einem wegbrechenden China-Geschäft und hohen Belastungen wegen der Zölle von US-Präsident Donald Trump.
Bei Porsche kommt hinzu, dass der Strategiewechsel für den Verkauf von Verbrennern das Unternehmen Milliarden kostet. Ursprünglich wollte Porsche schon in den nächsten Jahren vollständig auf E-Fahrzeuge umsatteln, vor rund zwei Jahren beschloss der Luxusautobauer dann, doch noch länger auf Verbrennungsmotoren setzen zu wollen.











