PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEin bisschen Schatten und nicht immer perfektes LichtADAC testet 10 E-KickscooterStand: 10:25 UhrLesedauer: 2 MinutenDer ADAC hat zehn zwischen 500 und 800 Euro teure E-Kickscooter getestet. Das Ergebnis war weitgehend positivQuelle: ADAC/Stefan GrabmairZehn E-Kickscooter im Preisfenster von 500 bis 800 Euro hat der ADAC zum Vergleichstest zitiert. Das Fazit ist weitgehend positiv. Lediglich zwei Kandidaten haben in einem Punkt gepatzt.SP-X/München. Auch die Mikromobilität hat der ADAC regelmäßig im Blick. Nun hat der Verkehrsclub zehn E-Kickscooter der mittleren Preisklasse getestet. Die gute Nachricht: Käufer können kaum danebengreifen. Acht Modelle erzielten Gesamtnoten zwischen 2,0 und 2,6, sieben davon sogar die Bewertung „gut“. Zwei Kandidaten wurden allerdings auf die Note 4,5 abgewertet, weil bei ihnen im Belastungstest der Lenker brach.

Betroffen sind der Streetbooster Sirius (599 Euro) und der Navee N65i II (569 Euro). Beide scheiterten an einer Belastungsprüfung, die laut ADAC über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht, weil die vorgeschriebenen Tests die Belastungen im Alltag nicht ausreichend abbilden.

Testsieger wurde mit der Gesamtnote 2,0 der Segway Ninebot F3 Pro D. Der rund 700 Euro teure E-Scooter überzeugte mit kräftigem Antrieb, hohem Fahrkomfort, guter Beleuchtung und ordentlich abgestimmten Bremsen. Pluspunkte sammelten zudem das informative Display und die zugehörige App. Als größter Schwachpunkt blieb die Ladezeit von mehr als acht Stunden.