PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsViel Licht, wenig SchattenADAC Fahrradlichttest 2025Veröffentlicht am 28.10.2025Lesedauer: 2 MinutenZehn akkubetriebene Frontleuchten für Fahrräder hat der ADAC in einem Vergleich getestetQuelle: ADAC/ABGEDREHTSie sind flexibel, hell und oft sogar günstig. Doch nicht jede Akku-Fahrradleuchte hält, was sie verspricht. Ein teures Modell überrascht mit starker Leistung, scheitert aber an der eigenen Hitze.SP-X/München. Akku-Fahrradlampen sind eine praktische Alternative zu fest installierten Dynamo-Leuchten. Sie lassen sich einfach abnehmen, auf mehreren Rädern verwenden und ersparen den Widerstand eines Nabendynamos. Der ADAC hat nun elf Frontleuchten mit mindestens 100 Lux im Preisbereich zwischen 33 und 200 Euro sowie zehn Lichtsets bis 50 Euro geprüft. Das Ergebnis fällt insgesamt positiv aus: Kein Modell fiel durch, mehrere erhielten die Note „gut“, teils auch zu sehr moderaten Preisen.
Preis-Leistungs-Sieger wurde die LED-Akku-Frontleuchte von Fischer, die mit 110 Lux leuchtet und die Gesamtnote 2,3 erhielt. Sie belegt Platz zwei im Test und ist mit 33 Euro deutlich günstiger als andere „gut“ bewertete Modelle. Testsieger wurde die Frontleuchte Trelock LS 760 I-GO Vision, die in den Kategorien Handhabung und Sicht besonders überzeugte und die Gesamtnote 2,2 erreichte. Für sie werden allerdings 148 Euro verlangt. Den dritten Platz belegte der Sigma-Scheinwerfer Aura 100 USB Blaze Link für 130 Euro, der ebenfalls mit 2,3 bewertet wurde. Mit der Note 2,5 schnitt das rund 60 Euro teure Frontlicht Pro 100 von Acid noch „gut“ ab.








