PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEs gibt noch VerbesserungspotentialKinderfahrradhelme im ADAC-TestVeröffentlicht am 24.03.2026Lesedauer: 2 MinutenDer ADAC hat 18 Kinderfahrradhelme getestet. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest nahmen die Prüfer die Helme im Labor und im Alltag unter die LupeQuelle: ©ADAC/Ralph WagnerFahrradhelme für Kinder gibt es in verschiedenen Größen, Farben und Formen. Und Preisklassen. Das günstig nicht schlecht bedeutet, zeigt der aktuelle ADAC-Test.SP-X/München. Der ADAC hat 18 Kinderfahrradhelme getestet. Die gute Nachricht: Jeder Helm schützt bei einem Unfall vor schweren Kopfverletzungen. Die weniger gute Nachricht: Kein Helm erreichte die Bewertung gut. Der beste Helm kam auf die Gesamtnote 2,6, die zwei Schlusslichter wurden je mit der Note 3,6 bewertet.

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest nahmen die Prüfer die Helme im Labor und im Alltag unter die Lupe. Eigenschaften wie Unfallsicherheit, Bedienfreundlichkeit, Tragekomfort und Schadstoffprüfung standen auf der Liste. Im aktuellen Test wurden zudem im Vergleich zu früheren Tests die Prüfanforderungen erweitert. Zusätzliche Bewertungspunkte für die Riemen und das Verschlusssystem (Mikroschlupf) flossen in die Beurteilung ein. Die Tester untersuchten zum Beispiel, ob es zu einem unerwünschten Verstellen der Verschlüsse während der Fahrt kommt. Ein Rütteltest an den seitlichen Gurtteilen sowie die Prüfung, ob sich Verschlüsse unbeabsichtigt lösen können, gehören nun ebenfalls zu den Prüfkriterien.