Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesNetanjahu reist nach WashingtonÖlpreis fällt nach US-Angriffspause in Iran deutlichHuthi-Angriffe drosseln Schiffsverkehr im Roten MeerIran und USA setzen Angriffe ausHuthi-Miliz in Jemen droht Saudi-Arabien mit VergeltungLuzia GeierUSA kündigen weitere Gespräche zwischen Israel und Libanon in Rom anVertreter Israels und des benachbarten Libanons wollen sich kommende Woche laut US-Regierungskreisen erneut in Rom treffen, um über die weitere Umsetzung ihres Sicherheitsabkommens zu sprechen. Die Gespräche seien zwischen dem 4. und 6. August angesetzt, teilte ein Beamter des US-Außenministeriums mit. In der italienischen Hauptstadt wollen die Vertreter demnach über die „vollständige Umsetzung des Rahmenabkommens“ diskutieren, das unter Vermittlung der USA zustande gekommen war. „Dazu gehören die Ausweitung des Pilotzonenprozesses, die Lösung aller offenen Grenzfragen und die Ausarbeitung eines umfassenden Friedens- und Sicherheitsabkommens“, hieß es weiter.Vergangene Woche waren in den drei Ortschaften Frun, Srifa und Sautar al-Gharbija in Südlibanon sogenannte Pilotzonen gemäß dem trilateralen Rahmenabkommen eingerichtet worden. Dort sollen die libanesischen Streitkräfte die Kontrolle übernehmen und die mit Israel verfeindete Hisbollah-Miliz entwaffnen, während sich die israelische Armee schrittweise zurückzieht. Die Pilotzonen sollen zeigen, ob dieser Ablauf in der Praxis funktioniert, bevor das Vorgehen auf weitere Gebiete ausgeweitet wird.Der Mitarbeiter des US-Außenministeriums betonte, die USA würden nach den „erfolgreichen“ Eindrücken aus den Pilotzonen „mit großem Optimismus“ in die weiteren Gespräche gehen. „Die Erfahrungen aus den ersten Zonen werden uns helfen, die Umsetzung der Pilotzone zu optimieren, sodass sie schrittweise ausgeweitet werden kann“, sagte er.Mehr zum Thema lesen Sie hier:Netanjahu reist nach WashingtonDer israelische Premierminister Benjamin Netanjahu reist an diesem Dienstag nach Washington. Offizieller Anlass ist eine Trauerfeier für den kürzlich gestorbenen US-Senator Lindsey Graham, einem wichtigsten Unterstützer Israels. Vor allem aber dürfte Netanjahu seinen Besuch nutzen, um US-Präsident Donald Trump zu treffen.Das Verhältnis der beiden galt in den vergangenen Monaten wegen des Iran-Kriegs als belastet. Während Israel den Krieg wohl fortsetzen und womöglich ausweiten will, lag Trumps Fokus zuletzt lange auf einer diplomatischen Lösung, auch wenn dieser Prozess arg ins Stocken geraten ist. Trump sagte am Montag, dass er und Netanjahu mit Blick auf Iran zwar eine „kleine Unstimmigkeit“ hätten, aber ziemlich nah beieinander lägen.An den US-Angriffen der vergangenen zwei Wochen gegen Iran war Israel nicht aktiv beteiligt. Medienberichten zufolge fürchten die USA und arabische Verbündete, dass Israels Eingreifen in den Krieg eine Rückkehr zu Verhandlungen erschweren könnte. Eine Vermutung von Experten und israelischen Medien ist, dass Netanjahu Trump darum bitten könnte, wieder in den Konflikt einzusteigen oder dass er ihn zumindest drängt, für Israel wichtige Ziele wie das iranische Atomprogramm ins Visier zu nehmen. Der israelische TV-Sender N12 berichtete, Netanjahu wolle Trump Geheimdienstinformationen über mutmaßliche Bestrebungen Irans vorlegen, seine militärischen Fähigkeiten wiederaufzubauen. Dazu gehört auch das angebliche Ziel von Irans oberstem Führer, Ayatollah Modschtaba Chamenei, auf eine Atomwaffe hinzuarbeiten. Teheran dementiert solche Berichte seit Jahren.Lorenz ZeckTrump gibt Gesprächen zwischen USA und Iran nicht viel ZeitDie USA befinden sich Präsident Donald Trump zufolge in „sehr tiefgreifenden Gesprächen“ mit Iran. Zugleich warnt er vor einem „harten militärischen Vorgehen“, sollte die Diplomatie scheitern. Auf die Frage des Nachrichtenportals Axios, wie lange er den Verhandlungen eine Chance geben wolle, antwortete Trump: „Nicht viel Zeit. Entweder es geht schnell oder gar nicht“. Die USA und Iran haben ihre gegenseitigen Angriffe ausgesetzt, um eine diplomatische Beilegung des Kriegs auszuloten. Lorenz ZeckSaudi-Arabien meldet Drohnenbeschuss aus dem IrakSaudi-Arabien hat nach eigenen Angaben mehrere Drohnen abgefangen und zerstört, die auf Ölanlagen in der Ostprovinz des Landes sowie in der Hauptstadt Riad gezielt haben sollen. Die Angriffe seien von „iranisch unterstützten terroristischen Milizen“ vom irakischen Staatsgebiet aus verübt worden, erklärte der Sprecher des Ministeriums, Turki al-Maliki. Er betonte, Saudi-Arabien habe das Recht, sich und seine Einrichtungen zu verteidigen. Das Königreich behalte sich zudem vor, „zum geeigneten Zeitpunkt und am geeigneten Ort“ zu reagieren. Weitere Angaben zu möglichen Schäden oder Verletzten machte das Ministerium zunächst nicht. Bisher reklamierte keine Gruppe den Angriff für sich.Erst am Samstag hatte die Huthi-Miliz in Jemen nach saudischen Angriffen auf ihre Stellungen einen Angriff auf Saudi-Arabien für sich reklamiert. Mit dutzenden Raketen und Drohnen seien Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco attackiert worden.Saudi-Arabien stand bereits in den ersten Wochen des Iran-Kriegs wiederholt unter Beschuss. Die Angriffe stammten sowohl von proiranischen Gruppen im Irak als auch aus Iran selbst.Luzia GeierÖlpreis fällt nach US-Angriffspause in Iran deutlichDer Ölpreis hat zu Wochenbeginn deutlich nachgegeben. Der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent lag zeitweise bei ungefähr 92 US-Dollar je Barrel (159 Liter) und damit mehr als 5 Prozent im Minus. Zuvor hatten die USA 13 Nächte in Folge Angriffe auf Iran gemeldet. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg in den folgenden Tagen deutlich und überschritt die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Die jüngste Pause der US-Angriffe am Wochenende nährte erneut Hoffnung auf eine Deeskalation in dem seit Ende Februar tobenden Konflikt. Auch Iran hatte angedeutet, seine Angriffe vorerst auszusetzen. Das Militär begründete den Schritt damit, dass es mit seinem Vorgehen lediglich Vergeltung auf US-Angriffe übe. Wie nachhaltig die Erholung ist, hat Gunnar Herrmann analysiert:Luzia GeierHuthi-Angriffe drosseln Schiffsverkehr im Roten MeerNach Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf saudische Ölanlagen ist der Schiffsverkehr durch die Meerenge Bab al-Mandab eingebrochen. Am Sonntag durchquerten nur elf Handelsschiffe die Meerenge an der Küste Jemens, der niedrigste Stand seit Monaten, wie aus Daten des Analysehauses Kpler hervorging. Auch der Verkehr durch die Straße von Hormus blieb am Wochenende gering.Der Schiffsverkehr im Roten Meer wird seit vergangener Woche von den mit Iran verbündeten Huthi behindert. Sie wollen die saudischen Exporte blockieren und weiten damit den Konflikt zwischen den USA und Iran aus, der bereits die Öllieferungen durch die Straße von Hormus beeinträchtigt hat. Ein Militärsprecher der Huthi hatte erklärt, die Gruppe habe am Samstag Anlagen des saudischen Staatskonzerns Aramco in den Städten Dschisan und Janbu angegriffen. Iran und USA setzen Angriffe ausDie USA und Iran haben am Wochenende ihre gegenseitigen Angriffe ausgesetzt und bemühen sich um Verhandlungen. US-Präsident Donald Trump will seinem UN-Botschafter zufolge der Diplomatie eine Chance geben. „Er gibt den Gesprächen etwas Raum, er lässt ihnen ein wenig Zeit", sagte Mike Waltz am Sonntag dem Sender Fox News. Weitere Details nannte er nicht.Die USA stellten über das Wochenende ihre Angriffe ein - nach 13 Nächten in Folge. Auch von Iran wurden keine Attacken auf Nachbarländer bekannt. Der US-Fernsehsender CBS berichtete unter Berufung auf Insider, die US-Angriffe seien ausgesetzt worden, weil am Freitag ein Vermittler des Omans zu Gesprächen nach Teheran gereist sei. Iran werde seine Angriffe aussetzen, solange die USA die ihren unterbrechen würden, sagte zudem ein iranischer Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Trump habe sich vorerst dazu entschlossen, von seinen Plänen zur Eskalation der Angriffe auf Iran Abstand zu nehmen, berichtete auch die New York Times am Samstag unter Berufung auf zwei mit der Diskussion vertraute Personen. Der Präsident und seine Berater seien besorgt über eine Ausweitung des Konflikts, die Erschöpfung der Verteidigungsvorräte, die Entfremdung der Verbündeten im Nahen Osten und am Persischen Golf sowie über Beeinträchtigungen der Energieversorgung und der Weltwirtschaft.Die Führung in Teheran bleibt dem iranischen Insider zufolge jedoch skeptisch hinsichtlich der Absichten der US-Regierung. "Die vorherrschende Meinung ist, dass die Pause eher taktischer Natur und nicht ernst gemeint ist", sagte der Insider.Iranische Medien melden Explosion eines Öltankers in Hormus-StraßeIn der Straße von Hormus ist nach Berichten iranischer Medien ein Öltanker explodiert. Der Tanker sei von einer vorgeschriebenen Route abgewichen und auf eine Seemine aufgelaufen, berichteten die dem Militär und den Revolutionsgarden nahestehenden Nachrichtenagenturen Defapress und Tasnim. Der Tanker habe zuvor sein Radarsystem ausgeschaltet. Weitere Angaben wurden nicht gemacht. Huthi: Erdölanlagen in Saudi-Arabien angegriffenDie mit Iran verbündeten Huthi in Jemen sollen nach eigenen Angaben Anlagen des Erdölförderers Saudi Aramco in Dschisan und Janbu in Saudi-Arabien angegriffen haben. Das erklärt der Militärsprecher der Huthi-Miliz, Jahja Sare. Eine Bestätigung aus Saudi-Arabien gibt es zunächst nicht. Huthi-Miliz in Jemen droht Saudi-Arabien mit VergeltungNach den Luftangriffen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition in Jemen haben die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen dem benachbarten Königreich Vergeltung geschworen. Die Angriffe auf zivile Ziele würden „nicht ungestraft bleiben“, zitierte die von der Miliz kontrollierte Nachrichtenagentur Saba deren Mitteilung. Laut dem iranischen Sender Press TV folgten in der Nacht Gegenangriffe der Huthi in Saudi-Arabien. Demnach gab es unter anderem Explosionen in der Hafenstadt Yanbu. Auch die Küstenstadt Dschisan soll mit Raketen attackiert worden sein.US-Militär feuert auf Tanker auf dem Weg nach IranDas US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut einen Tanker auf dem Weg zu einem iranischen Hafen angegriffen. Man habe das Schiff durch Beschuss des Maschinenraums außer Gefecht gesetzt, teilte ein Sprecher des für die Region zuständigen US-Kommandos Centcom mit. Demnach soll die Besatzung des Schiffs zuvor mindestens viermal versucht haben, die US-Blockade zu umgehen. Nach Angriff auf Schiff: Saudi-Koalition greift Ziele in Jemen anInfolge des Konflikts zwischen den USA und Iran um die Straße von Hormus spitzt sich auch die Lage im Roten Meer zu. Nach einem Angriff auf ein Schiff hat die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition Luftangriffe auf Ziele in Jemen geflogen. Sie macht die von Iran unterstützte Huthi-Miliz verantwortlich für die Attacke auf das unter saudi-arabischer Flagge fahrende Schiff und wirft ihr „maritimen Terrorismus“ vor. Ziel seien „legitime militärische Ziele“ der Huthi in der jemenitischen Provinz Hudaida gewesen, die mit der Bedrohung des Schiffsverkehrs im Roten Meer in Verbindung stünden, erklärte Koalitionssprecher Turki al-Maliki auf X. Der Hafen von Hudaida sei nicht angegriffen worden.Huthi-nahe Medien hatten zuvor Luftangriffe in der Hafenstadt Hudaida gemeldet. In den Berichten hieß es, Einrichtungen der staatlichen Telekommunikationsgesellschaft in Hudaida sowie die Insel Kamaran seien getroffen worden. Andere Berichte sprachen auch von Angriffen auf den Hafen. Anwohner berichteten der Deutschen Presse-Agentur von mehreren Luftangriffen und Explosionen in der Umgebung des Hafens. Über dem Gebiet seien Flammen und dichte Rauchwolken aufgestiegen. Ein Huthi-naher TV-Sender bezeichnete die Angriffe als „saudi-arabische Aggression“.Zuvor hatten mutmaßlich die Huthi im Roten Meer erneut ein unter saudi-arabischer Flagge fahrendes Schiff angegriffen. Dabei sei der Rumpf der NCC Masa leicht beschädigt worden, berichtete die staatliche saudi-arabische Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf eine Quelle in der Verkehrsbehörde. In der Nacht zum Donnerstag war bereits der saudi-arabische Öltanker Encelia angegriffen worden. Die schiitischen Huthi reklamierten zwei Angriffe auf Öltanker des sunnitischen Königreichs für sich.Der Konflikt zwischen den Huthi und hatte sich zuletzt erneut zugespitzt. Die Huthi hatten am Montag eine „Blockade“ gegen saudi-arabische Schiffe angekündigt – rund eine Woche nach einer neuen Konfrontation mit dem benachbarten Königreich, mit dem die Miliz seit mehr als zehn Jahren Krieg führt. Zum erneuten Angriff auf ein Schiff äußerte sich die Miliz zunächst nicht. Mit der Verhängung einer Blockade gegen saudi-arabische Öllieferungen durch das Rote Meer und dem Beschuss von Schiffen wollen die Huthi einen zweiten Seeweg praktisch abschneiden: die Meerenge Bab al-Mandab, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden und dem Indischen Ozean verbindet und zusammen mit der Straße von Hormus zu den weltweit wichtigsten Schifffahrtswegen zählt. Mehr dazu, wie die Huthi eine weitere wichtige Ölroute abschneiden, lesen Sie hier: Iran meldet US-Beschuss im Norden des LandesWährend sich US-Angriffe zumeist auf den Süden Irans beschränkt hatten, meldet die Islamische Republik nun US-Beschuss im Norden. Eine Marinebasis am Kaspischen Meer sei getroffen worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf den Vizegouverneur der Provinz Gilan. Auch in Piranschahr im nördlichen Iran an der Grenze zum Irak seien am Morgen Projektile eingeschlagen, hieß es in einem separaten Bericht der Agentur unter Berufung auf den örtlichen Katastrophenschutz. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Das US-Militär hatte in der Nacht von Angriffen auf Kommandozentralen, Drohnenlager und Küstenüberwachungsanlagen gesprochen. Angriffe im Norden Irans waren zuletzt selten. In der Nacht zum Mittwoch war erstmals wieder die Flugabwehr in Teheran aktiviert worden.Teheran: Beschlagnahmung von Vermögen führt zu Chaos Iran hat auf die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Verwendung iranischer Gelder zur Begleichung von Schäden an Handelsschiffen mit warnenden Worten reagiert. Die Beschlagnahmung von Vermögenswerten eines anderen Landes zur Begleichung künftiger Forderungen, die in keinem Zusammenhang stünden, sei ein „brandgefährlicher Präzedenzfall“, schrieb Außenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X.Im Streit um die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Straße von Hormus hatte Trump kurz zuvor angekündigt, Iran für Schäden an Schiffen und Frachtgut aufkommen zu lassen.Araghtschi warnte daraufhin andere Länder. Wer solche Gelder feiere oder davon profitiere, solle bedenken: „Sobald Regierungen die Beschlagnahmung zur Normalität machen, sind die Vermögenswerte von niemandem mehr sicher. Das daraus resultierende Chaos wird weder schön noch friedlich sein“, schrieb er. Wie Trump sein angekündigtes Vorgehen rechtlich begründen und umsetzen will, ist unklar. Luzia GeierUSA beenden ihre jüngste Angriffswelle gegen IranDas US-Militär hat nach eigenen Angaben die 13. Nacht in Folge militärische Ziele in Iran angegriffen. Die jüngste Angriffswelle endete um 21 Uhr US-Ostküstenzeit (4.30 Ortszeit in Iran) nach gut zwei Stunden, wie das für die Region zuständige US-Kommando Centcom über die Plattform X mitteilte. Die US-Streitkräfte nahmen demnach unter anderem Kommandozentralen, Drohnenlager und Küstenüberwachungsanlagen ins Visier. Erklärtes Ziel war wie bei vorherigen Angriffen, von Iran ausgehende Bedrohungen der Handelsschiffe und zivilen Seeleute in der Straße von Hormus zu unterbinden. Das US-Militär bekräftigte auch die bekannte US-Darstellung, dass die für den weltweiten Ölhandel zentrale Meerenge offenbleibe und Handelsschiffe sie mit Unterstützung des US-Militärs durchfahren könnten.Wie in den vorangegangenen Nächten reagierte Iran mit Gegenangriffen. So wehrten die Streitkräfte in Kuwait nach eigenen Angaben erneut Raketen und Drohnen aus Iran ab. Die Bevölkerung des Emirats wurde aufgerufen, Sicherheits- und Schutzanweisungen zu befolgen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim galten die Attacken einem Militärstützpunkt, der auch von der US-Luftwaffe genutzt wird. Kuwait gehört zu den Staaten am Golf, die zuletzt immer wieder Ziel iranischer Gegenangriffe wurden. Die Länder des sogenannten Golfkooperationsrats sowie Jordanien verurteilten am Donnerstag die Attacken, die sich auch gegen die Zivilbevölkerung und nicht-militärische Infrastruktur wie Wasserentsalzungsanlagen und Flughäfen richteten. Dem Golfkooperationsrat gehören Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Liveblog zum Krieg in Nahost: USA kündigen weitere Gespräche zwischen Israel und Libanon an
Seit April finden Gespräche zwischen der libanesischen und der israelischen Regierung statt. Anfang August wollen sich Vertreter in Rom treffen.







