Bloomberg-Reporter Mark Gurman mit Meta-Brille: Apples Gegenstück kommt wohl später

Für Apple läuft es gerade nur »geht so«. Mit dem MacBook Neo (hier unser Testbericht) hatte das Unternehmen Anfang des Jahres einen Preisbrecher vorgestellt, der die PC-Branche ins Schwitzen bringt. Doch weil die Nachfrage nach Speicher durch neue KI-Rechenzentren die Preise für Arbeitsspeicher verdirbt, mussten die anfangs günstigen Preise nach wenigen Monaten um 100 Euro angehoben werden.

Dann wurde im Juni die erste Vorabversion von iOS 27 mit der neuen Siri an Entwickler verteilt. Experten, die das zukünftige iPhone-Betriebssystem getestet haben, sind voll des Lobes. Doch wegen eines Streits mit der EU-Kommission kommt ausgerechnet Siri vorerst nicht in die EU. Jetzt kommt offenbar noch eine Verzögerung für ein bisher nicht angekündigtes Produkt hinzu, das Apple wieder Rückenwind verschaffen könnte, Apples angebliche Smart Glasses.

Das berichtet jedenfalls Bloomberg-Reporter Mark Gurman . Gurman gilt in der Branche als meist gut informiert. Er hat offensichtlich gute Kontakte zu Insidern, die ihm regelmäßig interne Apple-Informationen durchstechen. Schon im Frühjahr 2025 schrieb er , dass der Konzern an eigenen Smart Glasses arbeite, ähnlich denen von Meta.