FilterAb Dienstag wird es heiß Offenbach. Am Montag kann es in Hessen noch wolkig sein und teils regnen, bevor es ab Dienstag sonnig und heiß wird, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) schreibt. Nördlich des Mains kann es am Montag Schauer geben, zum Abend klingt der Regen meist ab. Dabei liegen die Temperaturen zwischen 23 und 28 Grad, in Hochlagen um 20 Grad. In der Nacht zum Dienstag kühlt es ab auf 11 bis 16 Grad – am Dienstag selbst kann es laut der Vorhersage bis zu 33 Grad heiß werden. Regen gibt es nicht. Am Mittwoch werden vom DWD Temperaturen von 34 bis 37 Grad erwartet, nachts kühlt es am Main teils auf 16 Grad ab. Am Donnerstag kann es bis zu 36 Grad heiß in Nordhessen und zwischen 36 und 39 Grad im Rhein-Main-Gebiet werden, bevor es nachmittags erste Gewitter und Schauer geben kann, wie es weiter hieß. (dpa)Zwei Auffahrunfälle auf A3: Drei Menschen verletztWiesbaden. Bei zwei Auffahrunfällen auf der Autobahn 3 bei Wiesbaden sind drei Menschen verletzt worden, eine 25 Jahre alte Frau schwer. Nach Angaben der Polizei musste ein 54 Jahre alter Autofahrer stark abbremsen, nachdem ihn ein bislang unbekannter Fahrer ihn mit seinem Wagen geschnitten hatte. Eine 25 Jahre alte Frau fuhr dem Wagen des 54-Jährigen mit ihrem Auto auf. Drei weitere Autos fuhren ebenfalls auf. Die 25 Jahre alt Frau kam in ein Krankenhaus. Wegen des Unfalls wurde die Autobahn in Richtung Würzburg zeitweise voll gesperrt. Am Stauende kam es den Angaben zufolge wenig später zu einem weiteren Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, bei dem zwei 84 und 86 Jahre alte Menschen leicht verletzt wurden. Sie kamen ebenfalls ins Krankenhaus. Bei den beiden Unfällen seien insgesamt acht Fahrzeuge beteiligt gewesen, vier davon seien abgeschleppt worden. Die Autobahn blieb rund drei Stunden gesperrt. Die Polizei schätzte den Schaden auf rund 88.000 Euro und ermittelt gegen den Fahrer des unbekannten Fahrzeugs. (dpa)Mahnwache in Frankfurt nach CSD-Angriff in BerlinFrankfurt. Bei einer Mahnwache in Frankfurt haben etwa 500 Menschen der Opfer des Angriffs am Rande des CSD in Berlin gedacht. Die Teilnehmer versammelten sich zu einem friedlichen Gedenken auf dem Römerberg, wie ein Polizeisprecher sagte.In Frankfurt hatte der CSD am 18. Juni stattgefunden – laut Polizeiaussagen damals friedlich. Dennoch fühlen sich hier viele so, als ob es auch sie hätte treffen können. „Der Anschlag auf den CSD Berlin hat uns alle tief erschüttert. Wir haben Angst, und wir sind wütend“, hieß es in einem Post vom CSD Frankfurt und Fridays for Future Frankfurt. „Weil wir uns nicht mal an diesem einen Tag im Jahr sicher fühlen können. Weil wir wissen: es hätte jede*n von uns treffen können.“Man stehe vereint an der Seite des CSD Berlin, hieß es. „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen, allen, die gestern auf dem CSD waren und noch nicht verarbeitet haben, was da passiert ist, allen, die heute mehr denn je Angst um ihre Sicherheit haben.“ In mehreren anderen hessischen Städten waren ebenfalls Demonstrationen geplant, etwa in Darmstadt und Gießen.Ein Autofahrer hatte am Samstagabend im Berliner Tiergarten am Rande des CSD mehr als ein Dutzend Menschen angefahren. Eine Frau starb, andere Menschen erlitten teils schwere Verletzungen. Die Polizei fahndet nach einem 21 Jahre alten Tatverdächtigen. (dpa)Grebenau. Rund 12.000 Quadratmeter Wald sind entlang der Autobahn 5 in Mittelhessen in Brand geraten. Etwa 200 Feuerwehrleute seien in dem Gebiet bei Grebenau im Vogelsbergkreis im Einsatz, um das Feuer zu bekämpfen, sagte ein Polizeisprecher. Der Verkehr auf der A5 sei derzeit nicht beeinträchtigt. Noch sei unklar, was den Brand ausgelöst hat. Die Löscharbeiten laufen demnach seit dem späten Vormittag. Für das Gebiet wurde eine Rundfunkwarnmeldung herausgegeben. (dpa)85 Jahre alte Frau stirbt nach Zusammenstoß mit MähdrescherSontra. Eine Seniorin ist bei einem Zusammenstoß mit einem Mähdrescher ums Leben gekommen. Die Fünfundachtzigjährige war Beifahrerin in einem Auto, als der Wagen mit einem entgegenkommenden Mähdrescher auf der Bundesstraße 400 bei Sontra im Werra-Meißner-Kreis kollidierte, teilte die Polizei mit. Zum Zeitpunkt des Unfalls am späten Samstagabend saß auch ein dreijähriger Junge auf der Rückbank des Autos.Durch die Wucht der Kollision erlitt die 85 Jahre alte Frau tödliche Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle. Die Fahrerin des Wagens, eine 66 Jahre alte Frau, erlitt schwere Verletzungen und wurde von Sanitätern in ein Krankenhaus gebracht. Das Kind sei zur Kontrolle ebenfalls in eine Klinik gebracht worden, berichten die Ermittler. Unverletzt blieb die 26 Jahre alte Fahrerin des Mähdreschers. Warum es zu dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam, blieb zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Gutachter zur Rekonstruktion des Unfallhergangs. (dpa)Zugverkehr unterbrochen wegen Gefahrgut-AlarmGießen. Aus einem Güterwaggon austretender Benzindampf hat zu einem Feuerwehreinsatz geführt und den Zugverkehr auf der Strecke zwischen Kassel und Frankfurt kurzzeitig beeinträchtigt. Wie eine Sprecherin der Deutschen Bahn mitteilte, wurde der Bahnhof Gießen-Bergwald aufgrund des Einsatzes kurzzeitig gesperrt. Die Feuerwehr Gießen bestätigte den etwa zwei Stunden dauernden Einsatz wegen Gefahrgut-Alarms. Die Sperrung des Bahnhofs führte laut DB zu Zugausfällen und Verspätungen im Regional- und Fernverkehr. Seit 13.10 Uhr sei die Strecke wieder freigegeben und der Zugverkehr laufe an, so die Bahnsprecherin. Für Fahrgäste bedeutet das weiterhin Geduld: Es könne auf der Strecke weiter zu Verspätungen kommen, hieß es. (dpa)250.000 Euro Schaden nach Hausbrand Nidderau. Nach einem Brand ist ein Haus in Nidderau im Main-Kinzig-Kreis unbewohnbar. Nach Angaben der Polizei konnten sich die Bewohner rechtzeitig vor dem Feuer in Sicherheit bringen und wurden nicht verletzt. Der Brand im Ortsteil Eichen war am Freitagabend gegen 20 Uhr gemeldet worden. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Dachstuhl bereits in Flammen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr sei es gelungen, den Brand unter Kontrolle zu bringen, teilte die Polizei mit. Der Schaden wird auf 250.000 Euro geschätzt. Die Ermittler suchen nun nach der Ursache für das Feuer. (dpa)A49: Tunnel Frankenhain für vier Nächte gesperrtSchwalmstadt. Auf der Autobahn 49 wird nächste Woche bei Schwalmstadt der Tunnel Frankenhain für vier Nächte gesperrt - Autofahrer kommen über ausgeschilderte Umleitungen an ihr Ziel. Diese erfolgen in Fahrtrichtung Frankfurt ab der Anschlussstelle Borken über die U44, teilte die Autobahn GmbH des Bundes mit. Der Verkehr in Fahrtrichtung Kassel wird ab der Anschlussstelle Schwalmstadt über die U81 geführt.Am Kreuz A44/A49 Kassel-West und am Dreieck A49/A5 Ohmtal wird auf die Sperrungen hingewiesen und die Umleitung über die A7 empfohlen.Wegen routinemäßigen Wartungs- sowie Reinigungsarbeiten wird der Tunnel von Montagabend, 27. Juli, bis Freitagmorgen, 31. Juli, jeweils von 20 bis 5 Uhr in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. (dpa)Meist heiteres Wetter am Wochenende in HessenOffenbach. In Hessen können sich die Menschen zunächst auf sonniges Wetter freuen. Ab Sonntag wird es nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) aber wieder unbeständiger. Dann sind auch Regen und Gewitter zu erwarten. Am Freitag wird es den Meteorologen zufolge heiter bis sonnig und im Norden mitunter wolkig. Es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen bei 23 Grad im Norden und bei 28 Grad an der Bergstraße. Es weht ein schwacher Wind.Am Samstag geht es laut DWD heiter bis sonnig weiter. Regen ist demnach nicht in Sicht. Die Temperaturen klettern auf 29 bis 33 Grad. Dazu weht ein weiterhin meist schwacher Wind.Der Sonntag wird bewölkt und nass. Vor allem in der zweiten Tageshälfte ziehen laut DWD von Westen her gebietsweise Schauer und teils auch Gewitter auf. Lokal sind demnach Starkregen, Hagel und Sturmböen nicht ausgeschlossen. Das Thermometer zeigt zwischen 24 und 29 Grad an, in Hochlagen um 22 Grad. Abseits von Gewittern weht ein mäßiger Wind aus Südwest bis West, im Süden kann es teils stark böig auffrischen. In der Nacht zum Montag bleibt es gebietsweise regnerisch. Es kann einzelne Gewitter mit Starkregen geben. (dpa)Niederwalddenkmal von Schmierereien gereinigt Rüdesheim. Das mit Farbe beschmierte Niederwalddenkmal über Rüdesheim am Rhein ist gereinigt worden. „Es erstrahlt wieder im alten Glanz“, sagte ein Polizeisprecher. Hinweise auf Tatverdächtige gebe es weiterhin nicht.Unbekannte hatten das Denkmal zwischen Montagabend und Dienstagmorgen mit drei Schriftzügen verunstaltet. In weißer und roter Farbe wurden Parolen aus dem linken Spektrum darauf geschmiert, wie „FCK NZS“ oder „161“. „FCK NZS“ steht für „Fuck Nazis“, „161“ für „Antifaschistische Aktion“. Die Reinigung kostete mehrere tausend Euro. Der genaue Betrag war der Polizei nicht bekannt. Das Niederwalddenkmal erinnert an die Gründung des ersten deutschen Nationalstaats nach dem Sieg im Deutsch-Französischen Krieg. (dpa)Kiffender Autofahrer fährt bei Flucht gegen MauerGroß-Gerau. Ein kiffender Autofahrer ist in Groß-Gerau vor der Polizei geflohen. Dabei sei der 28 Jahre alte Mann gegen eine Mauer gefahren und habe versucht, weiter zu Fuß zu flüchten, teilte das Polizeipräsidium in Darmstadt mit. Die Beamten hätten ihn jedoch rasch eingeholt und festgenommen. Zuvor hatten sie den Angaben zufolge an dem Donnerstagnachmittag gesehen, wie der Mann während der Fahrt an einem Joint zog. Ihre Anhaltesignale missachtete der Achtundzwanzigjährige laut Polizei und gab Gas, bei seiner Flucht fuhr er auch über eine rot zeigende Ampel. (dpa)Motorradfahrer bei Sturz schwer verletztPfungstadt: Ein Motorradfahrer ist bei einem Unfall in einem Kreisverkehr in Pfungstadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg schwer verletzt worden. Der 42 Jahre alte Mann war am späten Donnerstagabend auf der Westumgehung Pfungstadt in Richtung Rheinstraße unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine Maschine verlor, wie die Polizei mitteilte. Der Mann erlitt demnach schwere Kopfverletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Da der Motorradfahrer zunächst nicht ansprechbar war und es keine Zeugen gab, blieb die Unfallursache bislang weiterhin unklar. An dem Motorrad entstand ein Totalschaden. (dpa)Darmstadt: Unbekannte schlagen und würgen OpferDrei bislang unbekannte Täter sollen in der Nacht zum Donnerstag in eine Wohnung an der Dieburger Straße in Darmstadt eingedrungen und den Bewohner beraubt haben. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat zwischen Mitternacht und 1.15 Uhr.Die Männer rissen den Bewohner demnach mit einem Schlag ins Gesicht aus dem Schlaf. Anschließend sollen sie mehrfach auf seinen Körper und Kopf eingeschlagen und eingetreten sowie ihn gewürgt haben. Die Täter durchsuchten die Wohnung und erbeuteten ein Mobiltelefon und Bargeld. Danach flüchteten sie.Die Unbekannten waren laut Polizei vollständig schwarz gekleidet und trugen Sturmmasken. Wie sie in die Wohnung gelangten, ist bislang unklar. Die Kriminalpolizei Darmstadtbittet Zeugen um Hinweise. Acht Brände auf Feld bei Oestrich-Winkel Oestrich-Winkel. Auf einem Feld bei Oestrich-Winkel im Rheingau-Taunus-Kreis hat es am Mittwochnachmittag an mehreren Stellen gebrannt. Nach Angaben der Polizei meldeten Zeugen insgesamt acht Brandherde auf dem Feld im Stadtteil Hallgarten. Die Feuerwehr konnte alle Feuer schnell löschen. Warum die Brände ausbrachen, war zunächst nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen diesbezüglich aufgenommen, hieß es. (dpa)Fischotter im Raum Gießen entdecktGießen. Wer in Mittelhessen einen Fischotter sehen will, muss sich bislang zum Beispiel an den Tierpark in Weilburg halten. Dort leben einige Wassermarder in einem Gehege und können gut beobachtet werden. Mit sehr viel Glück können Spaziergänger aber im Gießener Raum fortan auf ein solches Tier treffen. Denn wie die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz meldet, ist ein Exemplar dort in eine von Tierschützern aufgestellte Fotofalle gelaufen. Zudem fanden sich nach ihren Angaben im Gießener Stadtgebiet und in den Kreiskommunen Linden und Pohlheim einige Kotspuren, Fachleute sprechen von Losungen. Es sind die ersten Nachweise nach vielen Jahrzehnten in Mittelhessen. Dort galt der Wassermarder lange Zeit als ausgestorben. Seit etwas mehr als zehn Jahren zeigen sich Fischotter aber wieder vermehrt in freier Wildbahn in Hessen. Aber schon vor zwei Jahren hatte der kurz HGON genannte Verein erste gesicherte Fischotter-Nachweise im Norden und Süden des Landkreises Gießen erbracht. Im Gebiet der Uni-Stadt sei ein entsprechender Fund trotz regelmäßiger Kontrollen aber bis vor Kurzem ausgeblieben. Der schwimmende Verwandte der Marder ist scheu. Selbst Fachleute bekommen ihn fast nie zu Gesicht, wie es heißt. Unklar sei, ob der Fischotter sich dort dauerhaft niederlasse oder nur durchziehe. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Ab Dienstag wird es in Hessen heiß: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ
500 Teilnehmer bei Mahnwache in Frankfurt nach CSD-Anschlag +++ Sontra: Frau stirbt nach Unfall mit Mähdrescher +++ Zugverkehr unterbrochen wegen Gefahrgut-Alarms +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen












