Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
26. Juli 2026, 14:01 Uhr
Sarah Connor stand kurz noch vor der Attacke auf der Bühne beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin.
© Fabian Sommer/dpa
Nach dem tödlichen Angriff am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) haben sich viele Prominente entsetzt geäußert - aber auch kämpferisch. Sängerin Sarah Connor, die auf der Abschlusskundgebung am Samstag am Brandenburger Tor aufgetreten war, drückte den Betroffenen und Angehörigen ihr Beileid aus. «Ekelhaft und sinnlos diese Tat!», erklärte sie bei Instagram, betonte aber: «Ich würde jederzeit wieder auftreten und ich hoffe, wir machen das im nächsten Jahr wieder genauso!!!! Noch lauter, noch bunter!»













