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Es war klar, dass es so kommen würde. Am vergangenen Donnerstag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Entwürfe für neue Euro-Geldscheine der Öffentlichkeit präsentiert. Und dies mit einer, wie sagt man so schön, pfiffigen Idee verknüpft. Die Notenbank will nicht einfach eine Reihe neuer Motive auf die Scheine drucken, sie will die Europäerinnen und Europäer darüber abstimmen lassen. Und damit wohl auch den demokratischen Gedanken dieser Union mit Leben füllen.
Zwei unterschiedliche Motivreihen hat die EZB dazu in einem Onlinevoting zur Auswahl gestellt. Bis zum 21. September kann man sich durch die Designs für die 5-, 10-, 20-, 50-, 100- und 200-Euro-Noten klicken. Doch viele Bürgerinnen und Bürger dieses so vielfältigen und eigenwilligen Kontinents scheinen ganz andere Vorstellungen über das Aussehen ihres künftigen Geldes zu haben.











