Sie wollte anderen helfen, sagt eine Leihmutter aus den USA. Die Leihmutterschaft habe ihr ihre Identität nicht genommen – im Gegenteil, es habe sie gestärkt.

„Ich bin Leihmutter geworden, weil ich so Leuten dabei helfen konnte, Eltern zu werden…“

Sylvie Cambon/Maxppp/imago

Nicole Smith ist die Leihmutter des zweiten Kinds von Max Becker und seinem Mann. Ein Interview mit ihm finden Sie hier. Auch Smith heißt eigentlich anders. Ein Protokoll.

„Ich bin Leihmutter geworden, weil ich so Leuten dabei helfen konnte, Eltern zu werden. Für mich ging es nie darum, „ein Baby wegzugeben“. Es ging darum, einer Familie zu helfen. Als Mutter weiß ich, wie bedeutsam diese Verbindung ist. Und anderen diese Erfahrung ermöglichen zu können, war eine der größten Ehren meines Lebens.