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Morning Briefing Insight: Wie wir als Redaktion mit der AfD umgehen In der letzten Ausgabe von Morning Briefing Insight diskutieren Kirsten Ludowig und Sven Prange, ob Brandmauern in Politik und Journalismus noch funktionieren. Außerdem: Die Folgen der Causa Spahn – und zwölf Aktien für ruhige Nächte.

Morning-Briefing-Autor Sven Prange und Kirsten Ludowig, stellvertretende Chefredakteurin beim Handelsblatt. Foto: Handelsblatt„Wir müssen mit jedem reden, der reden will“, sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) diese Woche im Handelsblatt – und entfachte damit eine alte Debatte neu: Wie viel Kooperation mit der AfD ist zu viel? Und sollten sich auch Journalisten dieser neuen politischen Realität stellen?Das Handelsblatt, sagt Morning-Briefing-Autor Sven Prange, habe sich immer mit der Partei auseinandergesetzt. „Wir behandeln die AfD wie jede andere Partei“. Nur: Die in Teilen rechtsextreme Partei sei umgekehrt häufig nicht willens, mit Qualitätsmedien wie dem Handelsblatt zu sprechen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt