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Wohnungsbaukonzern Vonovia: Wirtschaftlich heikler Punkt. Foto: picture alliance / dts-Agentur, Getty (2) [M] Handelsblatt Immobilien: Holpriger Start für Vonovias Wachstumshoffnung Europas größtes Wohnungsunternehmen will auf der Suche nach neuen Wachstumsfeldern mehr Immobilien von Dritten verwalten. Ein Beispiel aus Köln zeigt, was dabei alles schiefgehen kann.
Köln, Frankfurt. An Einsatz mangelt es nicht. Ein Freitagnachmittag im Juli: Fünf Vonovia-Mitarbeiter sind gekommen, um sechs Mietern in einer Wohnanlage im Kölner Stadtteil Nippes Frage und Antwort zu stehen. Frustrierte Mieter hatten sich zuvor an das Handelsblatt gewandt, weil sie mit der Verwaltung der Anlage unzufrieden sind.Der Dax-Konzern zeigt sich demonstrativ bemüht. Regionaleiter, Kundenservice, Techniker, Pressesprecherin – sie alle wollen sich um die Probleme vor Ort nun endlich kümmern. Die Beschwerdeliste ist lang an diesem Nachmittag: In vielen Wohnungen funktionieren die Rollläden nicht, in manchen Häusern kommt teilweise kein warmes Wasser aus dem Hahn, vor allem aber sei die Kommunikation mit der Hausverwaltung katastrophal.Klagen und Beschwerden gehören für den größten Wohnungskonzern der Republik zum Alltagsgeschäft, doch diese Reklamationen sind besonders: Sie treffen einen wirtschaftlich heiklen Punkt bei der Vonovia. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







