In einem ist Gabriel Felbermayr ganz klar: Der Iran-Krieg richtet große ökonomische Schäden an. Daran lässt der Ökonom keinen Zweifel. Zusammen mit den anderen Wirtschaftsweisen hat er die Prognose für das deutsche Wachstum kürzlich um 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Aber dann sagt Felbermayr einen Satz, der aufhorchen lässt. Die Weltwirtschaft sei widerstandsfähiger, als viele befürchtet hätten: „Man hat wieder mal gesehen, dass Marktwirtschaft wirkt. Die Katastrophe ist ausgeblieben.“
Zölle, Krisen, Kriege: Wie widerstandsfähig ist die Weltwirtschaft?
Seit Jahren folgt ein ökonomischer Schock auf den nächsten. Der Iran-Krieg könnte ein Kipppunkt sein. Aber es gibt auch Grund zur Zuversicht.






