Die USA setzen Teheran mit neuen Bombardements und finanziellen Forderungen unter Druck. Das Mullahregime will von neuer Waffenruhe nichts wissen.

Im Visier von Teheran: Internationaler Flughafen von Kuwait nach einem Drohnenangriff auf ein Treibstofflager

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dpa/taz | US-Präsident Donald Trump versucht im Konflikt um die Straße von Hormus, den Druck auf Iran zu erhöhen. Während er das US-Militär in der nunmehr 13. Nacht in Folge Ziele in dem Land bombardieren ließ, kündigte Trump an, Schäden an Schiffen und Frachtgut würden von den USA ab sofort mit iranischem Geld beglichen. Gemeint sind offensichtlich Teherans eingefrorenen Vermögenswerte.

Iran bleibt gleichermaßen hart: Nach Informationen der New York Times lehnte das Mullahregime einen vom irakischen Ministerpräsidenten Ali al-Saidi übermittelten Vorschlag der US-Regierung für eine erneute Waffenruhe ab.