«Wenn wir mit Bomben verhandeln müssen, dann verhandeln wir eben mit Bomben»: Trump genehmigt neue Angriffe auf Ziele in IranDie amerikanischen Streitkräfte haben in der Nacht auf Donnerstag erneut Iran bombardiert. Die Regierung von Präsident Donald Trump will damit die Rückkehr des Regimes an den Verhandlungstisch erzwingen. Teheran aber will sich nicht bewegen.Renzo Ruf, Washington11.06.2026, 03.31 Uhr3 LeseminutenDer amerikanische Präsident hat die Geduld mit Iran verloren.Aaron Schwartz/ ImagoIn der zweiten Nacht in Folge haben die amerikanischen Streitkräfte am Donnerstag militärische Ziele in Iran angegriffen. Die Attacke richtete sich gegen Radaranlagen, Abwehrsysteme und Kommandoeinheiten für Drohnen-Einsätze in der Umgebung der Hauptstadt Teheran und im Süden des Landes, direkt an der Strasse von Hormuz.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Attackiert wurden in Bandar Abbas auch Einrichtungen der iranischen Revolutionswächter, dem wichtigsten Repressionsinstrument des Regimes. Staatliche Medien in Iran berichteten zudem von Attacken gegen die Energieinfrastruktur. Anonyme amerikanische Regierungsangestellte aber dementierten dies.U.S. Central Command forces began launching additional self-defense strikes today at 5:15 p.m. ET against multiple targets in Iran at the Commander in Chief’s direction. The strikes are in response to Iran’s unwarranted and continued aggression.— U.S. Central Command (@CENTCOM) June 10, 2026
US-Bombardements auf Iran: Druck auf Teheran wächst
Die amerikanischen Streitkräfte haben in der Nacht auf Donnerstag erneut Iran bombardiert. Die Regierung von Präsident Donald Trump will damit die Rückkehr des Regimes an den Verhandlungstisch erzwingen. Teheran aber will sich nicht bewegen.











