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USA: Wie Trump-treue Republikaner das US-Wahlrecht ändern wollen Der „Save America Act“ sieht strengere Ausweispflichten bei Wahlen vor. Der US-Präsident will dies unbedingt schnell einführen – doch selbst Politiker seiner eigenen Partei haben Bedenken.
US-Präsident Trump bei seiner Rede am Mittwoch in Marietta, Georgia: „Die amerikanischen Wahlen retten.“ Foto: AFPWashington. Lindsey Graham, der einflussreiche republikanische Senator aus South Carolina, war erst wenige Stunden tot, als Donald Trump Mitte Juli beim Fernsehsender NBC gefragt wurde, wie er davon erfahren habe. Er habe mit Graham am Abend seines Todes noch telefoniert, begann der US-Präsident daraufhin das Interview. „Er rief an und sagte: ‚Wir sind bereit für den Save America Act‘“, sagte Trump. Graham habe das umstrittene Gesetz „wie verrückt“ vorangetrieben.Der „Save America Act“ ist Trump offenbar so wichtig, dass er in seinem ersten Interview nach dem Tod eines langjährigen Wegbegleiters und „Freundes“, wie Trump selbst sagt, als Erstes von dem Gesetz spricht.Den US-Präsidenten treibt offensichtlich der nächste Wahltermin Anfang November um: Trumps Forderung an den Kongress – das US-Parlament, bestehend aus dem Repräsentantenhaus und dem Senat –, diese umstrittene Wahlrechtsreform rasch zu verabschieden, zieht sich seit Monaten durch jede wichtige Rede. Selbst seine Ansprache am 4. Juli zum 250-jährigen Gründungstag der USA nutzte er dafür. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








