Startseite
Unternehmen
Industrie
Autobauer: Mercedes will in den USA um ein Drittel wachsen – wenn es darf Der Dax-Konzern spekuliert auf mehr Wachstum in den USA. Der neue Nordamerika-Chef Jason Hoff muss das managen – und dafür auch mit dem unberechenbaren Trump kalkulieren.
Werk Tuscaloosa: Mercedes baut in den USA große SUV-Modelle. Foto: Mercedes-Benz AGLos Angeles, New York, Düsseldorf. Die Ziele sind groß: 400.000 Pkw und 80.000 Vans will Mercedes bis Ende des Jahrzehnts jährlich in den USA verkaufen. Das wäre ein Drittel mehr als die 301.000 Pkw und fast 36.000 Vans, die der Autobauer dort derzeit pro Jahr ausliefert. Die Vereinigten Staaten sind für die Schwaben damit der weltweit wichtigste Wachstumsmarkt. Vor allem die erodierenden Verkaufszahlen in China sollen so abgefedert werden.Allerdings sind auch die Sorgen groß: Mercedes drohen Probleme durch ein mögliches neues Gesetz, das den Dax-Konzern schlimmstenfalls vom US-Automarkt ausschließt. Es geht dabei um Hersteller, an denen chinesische Anteilseigner mehr als 15 Prozent halten. Bei Mercedes kommen Großaktionäre aus China auf fast 20 Prozent. Und am Mittwoch hat der Entwurf die erste Hürde im Senatsausschuss genommen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








