Quelle: dpa Thüringen
24. Juli 2026, 4:00 Uhr
Schenk findet «den Vorschlag im Grundsatz erst mal richtig». (Archivbild)
© Martin Schutt/dpa
Das geplante Aus für Minijobs ist für Thüringens Sozialministerin Katharina Schenk auch eine Reaktion auf drohende Altersarmut. Oft werde argumentiert, dass Minijobs als Übergangsphase gelten, sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt. «Statistisch lässt sich das nicht belegen, dass es eine Übergangsphase ist, sondern die meisten verharren dann in diesem Minijob-Ding», sagte sie. Wer aber 30 Jahre einen Minijob ausübe, habe hinterher ein riesiges Problem. Vor allem Frauen seien davon betroffen. «Und ich glaube, das müssen wir angehen. Deswegen finde ich den Vorschlag im Grundsatz erst mal richtig.»







