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Bund: Sozialausgaben steigen auf ein Drittel der Wirtschaftskraft Die Sozialausgaben in Deutschland steigen – höher war der Wert nur während der Coronapandemie. Eine Ausnahme bildet die Grundsicherung.

Passanten in der Dresdner Altstadt: mehr Geld für Soziales. Foto: Sebastian Kahnert/dpaBerlin. Die Sozialausgaben sind 2025 weiter gestiegen – um etwa sechs Prozent auf 1,43 Billionen Euro. Das zeigt das „Sozialbudget 2025“ des Bundessozialministeriums.Der Anteil der Sozialausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 0,7 Prozentpunkte auf 32 Prozent zu. Ein höherer Wert wurde einzig im ersten Jahr der Coronapandemie erreicht. Damit geht nahezu ein Drittel der Wirtschaftsleistung in Soziales wie Rente, Gesundheit, Pflege und Ähnliches.Die Kosten des Sozialstaates teilen sich die Beitragszahler, der Staat und die Arbeitgeber auf. Der größte Teil entfällt mit 34,5 Prozent auf die Sozialbeiträge der Arbeitgeber. Das waren 0,3 Prozentpunkte mehr als 2024. Der Anteil des Staates ging um 0,6 Punkte auf 32,8 Prozent zurück. Am stärksten zugelegt hat der Beitrag der versicherten Arbeitnehmer: Er stieg um einen halben Prozentpunkt auf 31 Prozent. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt