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OpenAI: Was der ChatGPT-Entwickler rund um den Börsengang plant Kosten, IPO, China: OpenAI muss viele Herausforderungen auf einmal lösen. Ein Gespräch mit Topmanager Jason Kwon über Rekordwachstum, Verluste und die neue Konkurrenz.
OpenAI-Strategiechef Jason Kwon (l.), CEO Sam Altman: Die Herausforderungen für den KI-Vorreiter wachsen. Foto: Imago, AFP, OpenAI [M]San Francisco, Düsseldorf. Jason Kwon zeigt sich freundlich und wirkt entspannt, als das Handelsblatt ihn in der OpenAI-Zentrale in San Francisco trifft. An der Zukunft der Künstlichen Intelligenz (KI), für die er als Strategiechef beim ChatGPT-Entwickler zuständig ist, gibt es keinen Grund zum Zweifeln, so die Botschaft.Dabei waren die Wochen vor dem Gespräch voller Herausforderungen. Erst der Streit über die Zulassung fortgeschrittener KI-Modelle mit dem Weißen Haus. Dann die Berichte, dass OpenAI seinen eigentlich für den Herbst geplanten Börsengang verschiebe. Der Kundenunmut um immer weiter steigende Kosten, zuletzt noch die Debatte über neue Konkurrenz aus China – und nun einen Hackerangriff, den ein Modell von OpenAI ausgeführt hat.Es sind insgesamt sieben Punkte, die darüber entscheiden, ob OpenAI seine Rolle unter den KI-Marktführern wieder ausbauen kann – oder der Technologievorsprung schmilzt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







