Quelle: dpa

22. Juli 2026, 18:42 Uhr

Die Bundesnetzagentur reagierte auf ein Urteil des EuGH. (Symbolbild)

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Auf den Personennahverkehr auf der Schiene kommen in diesem Jahr rund 400 Millionen Euro mehr Schienenmaut zu. Im Gegenzug werden der Personenfernverkehr und der Güterverkehr in gleicher Größenordnung entlastet. Das geht aus neuen sogenannten Trassenpreisen hervor, die die Bundesnetzagentur am Mittwoch genehmigt hat. Damit folgt die Festsetzung der Schienenentgelte einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), der eine zuvor gesetzte «Preisbremse» für den Nahverkehr für rechtswidrig erklärt hatte.