Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen
Fünf Jahre Planungssicherheit und strenge Fristen
Telekom prüft rechtliche Schritte
Unzufriedenheit in Brüssel
Die Bundesnetzagentur hat den regulatorischen Schlussstein für die Nutzung der Telekom-Passivinfrastruktur gesetzt. Mit der Veröffentlichung eines Standardangebots stehen nach den Tarifen nun auch die detaillierten vertraglichen Rahmenbedingungen fest, zu denen Wettbewerber Leerrohre und Masten des Ex-Monopolisten für den Glasfaserausbau mieten können. Die Regulierung soll den von Konkurrenten besonders gefürchteten doppelten Netzausbau verhindern und alternative Anbieter dabei unterstützen, vor allem noch unversorgte Gebiete schneller anzubinden.






